Weihnachtsfreude bei den Ochsenknechts: Natascha feiert diese Tradition mit ihren Kindern
Berlin - Hinter der Familie Ochsenknecht liegt ein bewegtes Jahr. Umso mehr freut sich Natascha (61) über ihre anstehende Weihnachtstradition und dass Sohn Jimi Blue (33) seinen Weg zurück ins Leben findet.
Nur noch rund vier Wochen bis Weihnachten. Für Natascha bedeutet das Vorfreude pur – vor allem auf eine Tradition, die sie bis heute pflegt: Erst wenn die Kinder den Raum verlassen haben und sie das Glöckchen läutet, erscheinen die vom Weihnachtsmann gebrachten Geschenke unter dem Weihnachtsbaum.
Selbst ihre mittlerweile erwachsenen Kinder (Wilson, Jimi Blue und Cheyenne) pflegen diese Tradition weiterhin. "Und die wird von ihnen an ihre Kinder weitergegeben", verriet die 61-Jährige gegenüber dem Berliner Kurier.
Kulinarisch bleibt es traditionell: Gans, dazu Rotkohl und Knödel. "Ich bin die Gänse-Queen", so Natascha.
Besonders beliebt seien auch ihre selbst gebackenen Kokosmakronen.
Dennoch fällt das Weihnachtsfest dieses Jahr kleiner aus. Cheyenne (25) und ihr Mann Nino könnten wegen des Bauernhofs in Österreich nicht anreisen. Daher wird sie die Feiertage nur mit Wilson und Jimi Blue in Berlin verbringen.
Jimi Blue Ochsenknecht plant Neustart im Reality-TV
In den vergangenen Jahren musste Familie Ochsenknecht an Weihnachten oft auf Jimi Blue verzichten. Dieses Jahr ist er nach all den Konflikten wieder zurückgekommen.
Zuletzt machte der 33-Jährige Schlagzeilen, weil er aufgrund einer nicht bezahlten Hotelrechnung im Gefängnis landete. Doch jetzt möchte er sein Leben wieder in den Griff kriegen und im Reality-TV durchstarten.
"Sie haben ihm viel Geld dafür geboten. Er wäre schön blöd, wenn er das nicht macht", erklärte Natascha. Sie habe sich sehr gefreut, dass er wieder anfängt, Geld für sich zu verdienen.
Er war bereits bei "Die Villa der Versuchung", "Promi Big Brother" und "Are You The One - Realitystars in Love" zu sehen.
Sorgen, dass Jimi im Reality-TV negativ wirken könnte, macht sich Natascha keine: "Dafür ist Jimi nicht der Typ."
Titelfoto: Peter Kneffel/dpa

