Neue Unterlagen enthüllen: Taylor Swift und Blake Lively sollen sich gegen Justin Baldoni verbündet haben

USA - Der Rechtsstreit zwischen Blake Lively (38) und Justin Baldoni (41) geht in die nächste Runde - und Popstar Taylor Swift (36) spielt dabei eine zentrale Rolle.

Blake Lively (38, l.) und Taylor Swift (36) sollen sich gegen Justin Baldoni verbündet haben.  © Montage: Ian West/PA Wire/dpa, Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

Denn neue Gerichtsunterlagen zeigen Textnachrichten, in denen sich Swift und Lively über Baldoni austauschten.

Wie Page Six berichtete, hatten die beiden Frauen den 41-Jährigen unter anderem als "doofen Regisseur", "Clown" und eine "Bi**h" bezeichnet.

Zudem soll Lively die Sängerin bereits im April 2023 - der Rechtsstreit wurde erst im Dezember 2024 öffentlich - gebeten haben, ihre überarbeitete Version des "It Ends With Us"-Drehbuchs zu unterstützen, ohne dass Swift es vorher gelesen hatte. Regisseur des Films war eigentlich Baldoni.

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"Swift stimmte zu, Livelys Wunsch zu erfüllen, und schrieb ihr: 'Ich tue alles für dich!!'", heißt es in den Gerichtsunterlagen.

Demnach kam es auch zu einem Treffen der drei. Danach schrieb die 38-Jährige ihrer Freundin: "Du warst heute so episch heldenhaft. (…) Du hast Mist über mich und die Kamera erfunden. Und dich selbst als meine Puppe bezeichnet. Dieser Clown ist darauf hereingefallen. Aber hat sich auch gewehrt. Du bist die absolut beste Freundin der Welt."

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Gerichtsverhandlung zwischen Lively und Baldoni soll im Mai beginnen

Die von Justin Baldoni (41) eingereichte Gegenklage wurde abgewiesen.  © CINDY ORD / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP

Weiter wurde über Swifts Song "My Tears Ricochet" gesprochen, der unter anderem im Trailer des Films verwendet wurde.

"Swift schrieb: 'Wenn Justin strategisch wäre, würde er Taylor Swift nicht im Trailer haben, weil das dir mehr Macht über den Film gibt - sie ist dein Verbündeter, nicht seiner.'" Daraufhin soll Lively geantwortet haben: "Du hast so recht… Er hätte sich von deiner Musik fernhalten sollen… Wie dumm. Das war seine einzige Chance, den Eindruck zu erwecken, er habe die Oberhand."

In Bezug auf einen New-York-Times-Artikel, der Baldoni eine Schmutzkampagne gegen Lively vorwarf, schrieb Swift: "Ich glaube, diese Bi**h weiß, dass etwas kommt."

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Alles begann im Dezember 2024, als der oben genannte Artikel erschien und Lively ihren Ex-Kollegen wegen sexueller Belästigung am Filmset des "It Ends With Us" verklagte. Kurz darauf reichte dieser eine Gegenklage gegen sie, ihren Mann Ryan Reynolds (49) und den Verlag der New York Times ein.

Darin machte er zivilrechtliche Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre geltend - die Klage wurde später allerdings abgelehnt. Ursprünglich war geplant, dass die Gerichtsverhandlung im März beginnt, der Start wurde jedoch auf Mai verschoben.

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