Oliver Pocher lässt Amira Aly einfach nicht in Ruhe: "Ich kann machen, was ich will"
Köln - Fast einen Monat schmollt Oliver Pocher (48) inzwischen schon über die Tatsache, dass Ex-Frau Amira Aly (33) ihm nicht persönlich von ihrer dritten Schwangerschaft erzählt hat. Am Rande eines Events hat der Comedian deshalb den nächsten Seitenhieb ausgepackt.
Rund einen Monat hat der Fünffach-Papa mittlerweile bereits Gewissheit, dass die Mutter seiner jüngsten Kinder zusammen mit Christian Düren (35) ein Baby erwartet.
Die Tatsache einfach ruhen zu lassen, scheint Olli aber nach wie vor nicht in den Sinn zu kommen - im Gegenteil.
Angesprochen auf seine fußballbegeisterten Söhne und seine Anwesenheit am Spielfeldrand hat der 48-Jährige nun erneut Öl ins Feuer gegossen.
"Ich kann machen, was ich will. Ich bin ja der Vater. Solange ich noch erziehungsberechtigt bin, kann ich das machen", stellt er gegenüber "Bunte" klar.
Andererseits betont die einstige Affäre von Cora Schumacher (49) aber auch, dass er es "gut" fände, wenn seine Söhne auch ohne Papas Support klarkämen.
Oliver Pocher erklärt Erziehungsstil
Unter anderem die Begeisterung für Sport - insbesondere Fußball - hat der Comedian seinen Jungs aus erster Ehe mit Sandy Meyer-Wölden (43) mit auf den Weg gegeben.
"Meine Kinder spielen Fußball, meine Jungs spielen auch ganz gut Golf, treffen auch da den Ball, weil sie aus Florida kommen, weil da Golf wie Badminton spielen ist", erklärt der Moderator.
Seinem Nachwuchs die eigenen zerplatzten Profi-Karriereträume aufbürden kommt für Olli Pocher aber nicht infrage.
"Furchtbar. Eltern, die ihren Ehrgeiz auf ihre Kinder übertragen, das ist nicht meine Welt. Ich bin jetzt nicht so ein typischer Vater, der hingeht und die Kinder zusammenschreit, damit sie am Wochenende erfolgreich spielen."
Stattdessen setzt er auf gemeinsame Papa-Kind-Momente - auch am Rande des Sports. Gemeinsam mit seinen Kindern besucht der Podcast-Partner von Pietro Lombardi (33) regelmäßig Spiele von Hannover 96 oder andere Sportereignisse.
Titelfoto: Henning Kaiser/dpa

