Patrice Aminatis Kampf gegen den Krebs: "Hatte drei sehr schlechte und traurige Tage"

Moritzburg/Dresden - Tapfer kämpft Patrice Aminati (29) weiter gegen ihre Hautkrebserkrankung. Auf ihrer Instagram-Seite wandte sie die Frau von TV-Star Daniel Aminati (49) nach einem Spaziergang am Moritzburger Schloss nun an ihre Follower und gewährte private Einblicke in ihren Krankheitsverlauf.

Patrice und Daniel Aminati (49) machten Anfang April die Krebserkrankung der 29-Jährigen öffentlich.
Patrice und Daniel Aminati (49) machten Anfang April die Krebserkrankung der 29-Jährigen öffentlich.  © Fotomontage: Screenshots/Instagram/patrice.eva

Gemeinsam mit Töchterchen Malika nahm sich Patrice kürzlich eine kleine Krankenhaus-Auszeit im Norden von Dresden. Am Wochenende postete sie sieben Bilder und Videos von einem Ausflug nach Moritzburg auf ihrer Insta-Seite.

Doch so schön die Aufnahmen des barocken Jagdschlosses und der Umgebung auch waren, so ernst auch die Worte, die Patrice dazu schrieb.

"Ich hatte jetzt drei sehr schlechte und traurige Tage. Mittwoch war das PET-CT, dann gab es noch eine kleine ungeplante Operation. Danach war es mit meiner Kraft vorbei", berichtete die 29-Jährige.

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Auch wenn sie sich inzwischen wieder etwas aufgerappelt habe, gehe die Erkrankung doch sehr an die Substanz. "Das habe ich vorher nicht gewusst. Sie fordert den Betroffenen nicht nur physisch, sondern auch psychisch heraus", führte die Dresdnerin aus.

Anfang März hatte sie von dem Hautkrebs erfahren. Einen Monat später wandten sie und ihr Ehemann Daniel sich dann mit der Erkrankung an die Öffentlichkeit. Behandelt wird die junge Mutter im Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt.

Patrice Aminati berichtet von ihrer Krebserkrankung

Der Krebs und die ewige Warterei

Patrice berichtete auch von dem ewigen Warten, das die Erkrankung mit sich bringen würde. "Warten auf Untersuchungen, warten auf Ergebnisse, warten, dass irgendetwas passiert, warten, dass es zu Ende ist."

Auch andere Krebskranke hätten dieselben Erfahrungen gemacht. "Man braucht einen langen Atem, Vertrauen und Geduld. Das hatte ich vorher von Betroffenen schon gehört, aber erst jetzt fange ich an zu verstehen."

Auf die vielen Fragen, die sie nun bekomme, wie es weitergehen würde, könne sie aber nur antworten: "Ich weiß es nicht …"

Titelfoto: Fotomontage: Screenshots/Instagram/patrice.eva

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