Riccardo Simonetti in tiefer Trauer: "Gute Reise, Papa"
Berlin - Für Riccardo Simonetti (32) hat das neue Jahr mit einem traurigen Ereignis begonnen. Am Wochenende verlor der Entertainer seinen geliebten Vater Italo Simonetti (†69).
In den sozialen Medien teilte der TV-Star am Sonntag rührende Worte und private Erinnerungen mit seinen mehr als 400.000 Followern.
So erklärte Simonetti in seiner Instagram-Story: "Die letzten Tage waren für meine Familie und mich nicht besonders einfach. Dieses Wochenende ist mein Vater sehr unerwartet verstorben."
Der Verlust sei überwältigend, hieß es: "Ich weiß überhaupt nicht, wie ich mit meiner Trauer umgehen soll, aber ich möchte sie auch nicht verstecken."
Dazu postete Riccardo Simonetti eine Bildergalerie mit privaten Schnappschüssen, die sein Verhältnis zu seinem Vater zeigen: innige Umarmungen, Kinderfotos und auch ein Hochzeitsbild seiner Eltern.
"Gute Reise, Papa. Eines Tages wirst du aufwachen und feststellen, dass du alle Gespräche, die du jemals mit deinem Vater führen wirst, bereits geführt hast ... ", schrieb der gebürtige Bad Reichenhaller dazu.
Weiter hieß es: "Wo auch immer du jetzt hingehst, ich hoffe, es ist friedlich, schön und einfach."
Riccardo Simonetti erinnert an verstorbenen Vater
Sein Vater sei ein "sehr privater Mensch" gewesen, erinnerte sich der 32-Jährige in seiner Story.
"Selbst als die Eisdiele meiner Familie nach 69 Jahren den Betrieb eingestellt hat, wollte er lieber für sich sein und gar nicht wirklich an den Feierlichkeiten teilnehmen. Er fand es schöner, sie aus der Ferne zu betrachten."
Gerade deshalb wolle er "wenigstens zu seinem Tod etwas Licht auf ihn lenken und es ihm mit auf die Reise geben, die ihm jetzt bevorsteht", so Simonetti, der erst kurz vor Weihnachten in der ProSieben-Show "Schlag den Star" gegen Sylvie Meis (47) triumphierte und 100.000 Euro gewann.
Trost gebe ihm in diesen schweren Tagen vor allem eines: "Zu wissen, dass wir ein sehr schönes letztes Gespräch hatten und meine letzten Worte an 'Ich liebe dich, Papa' waren."
Titelfoto: Christophe Gateau/dpa

