Nach Schüssen auf ihr Anwesen: Rihanna zeigt sich mit großem Sicherheitsaufgebot
USA - Vor rund zwei Wochen wurden mehrere Schüsse auf das Anwesen von Popstar Rihanna (38) abgefeuert - nun zeigte sie sich erstmals wieder in der Öffentlichkeit, begleitet von einem auffällig großen Sicherheitsaufgebot.
Gemeinsam mit ihrem Ehemann A$AP Rocky (37) wurde die Sängerin in der US-Metropole New York City gesichtet, wie sie umgeben von mehreren Bodyguards in ein Auto stieg.
Wie Page Six berichtete, bestätigte die örtliche Polizei inzwischen, dass die 35-jährige Ivanna Ortiz auf das Haus im kalifornischen Los Angeles geschossen haben soll. Noch am Tag des Angriffs, dem 8. März, konnte die mutmaßliche Täterin festgenommen werden.
Inzwischen ist sie wegen versuchten Mordes angeklagt und wird gegen eine Kaution von über 10 Millionen US-Dollar festgehalten - im Falle einer Verurteilung droht ihr eine lebenslange Haftstrafe.
Am 10. März, zwei Tage nach den Schüssen auf Rihannas Anwesen, musste sie vor Gericht erscheinen, wo sie im Rahmen einer Vorführung und Anhörung mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht.
Ivanna Ortiz ist bereits polizeilich bekannt
Neben dem Vorwurf des versuchten Mordes wurden auch weitere Anklagen gegen sie erhoben, darunter neun Fälle von Körperverletzung mit einer Schusswaffe, zwei Fälle von Schüssen in ein bewohntes Gebäude und ein Fall von Schüssen auf ein Fahrzeug.
Auch ein benachbartes Haus soll von den Schüssen getroffen worden sein - zu diesem Zeitpunkt sollen sich zwei Personen darin aufgehalten haben. Rihanna, A$AP Rocky und ihre drei Kinder sollen sich während des Angriffs ebenfalls in ihrem Haus befunden haben.
Auf Bildern sind deutliche Einschussstellen an dem Anwesen der "Umbrella"-Sängerin zu erkennen - unter anderem wurde das vordere Sicherheitstor getroffen.
Laut dem Boulevardportal soll Ivanna Ortiz bereits in der Vergangenheit in ihrem Heimatstaat Florida unter anderem wegen fahrlässiger Fahrweise, häuslicher Gewalt und Verstößen gegen Auflagen der vorläufigen Freilassung festgenommen worden sein.
Titelfoto: Manuele Mangiarotti/IPA via ZUMA Press/dpa

