Brutaler Überfall sorgte für Baustopp: Das passiert jetzt mit neuer Luxus-Villa von Robert Geiss
Saint-Tropez (Frankreich) - Fast ein Jahr nach dem brutalen Raubüberfall auf Robert (62) und Carmen Geiss (60) in Saint-Tropez und dem danach angekündigten Baustopp nebenan hat das Kult-Paar spannende News verraten.
Unmittelbar nach dem tätlichen Angriff in den eigenen vier Wänden hatten Robert und Carmen verraten, den Neubau ihrer zweiten Luxus-Villa aufgrund von Sicherheitsbedenken vorerst auf Eis zu legen.
Jetzt hat Robert über Instagram die Katze aus dem Sack gelassen: Der Bau der "Villa Geissini 2.0" geht nach monatelanger Wartezeit weiter.
"Jetzt geht es mal wieder aufwärts auf der Baustelle. Wir sind zurück in Saint-Tropez", kündigte der Realitystar in einem kurzen Video von der Baustelle an, während um ihn herum Arbeiter wuseln und Ehefrau Carmen alles per Handykamera festhält.
Mit geballter Manneskraft soll auf dem nahe gelegenen Grundstück der bisherigen Luxus-Bude das neue Traumdomizil der Kölner Kult-Familie entstehen - inklusive neuer Hightech-Sicherheitssysteme.
Robert Geiss lässt neue Luxus-Villa abriegeln
Zusammen mit mehr als einem Dutzend Arbeitern soll ab sofort neuer Schwung in die Baupläne kommen und Stein für Stein am Neubau gewerkelt werden.
"Jetzt geht es mit mehr als einem Dutzend Leute nach vorne, damit wir Ende des Jahres das Haus hier fertig haben. Heute kommen sogar schon neue Materialien aus Italien." Künftig wolle der Realitystar seine Community wieder regelmäßiger am Neubau teilhaben lassen, kündigte er frohen Mutes an.
Bis heute glaubt der 62-Jährige allerdings daran, dass die Einbrecher vom 14. Juni des Vorjahres Tipps aus dem nahen Umfeld der Baustelle erhalten haben könnten.
Sein neues Megatraumhaus entsteht derweil auf circa 8000 Quadratmetern und soll den Geissens künftig jede Menge Platz für - unter anderem - teure Luxus-Karren bieten. "Das wird echt ein Traumhaus und wir freuen uns auf den Einzug", freute sich der Selfmade-Millionär.
Titelfoto: Bildmontage: RTLZWEI, Screenshot/Instagram/Robert Geiss

