Robert Marc Lehmanns Rundumschlag gegen die Bundesregierung: "Idiotisch, blind an der Bevölkerung vorbei"
Lohmar - Robert Marc Lehmann (43) ist mal so richtig auf Zinne! Der Tierschützer übte am Montag scharfe Kritik an der Bundesregierung.
Die Arbeit der aktuellen Regierung bezeichnete der Influencer in jeder Form als "komplette Katastrophe".
"Wie kann man so unfassbar krass an seiner Bevölkerung vorbei regieren? Wie kann man schutzbedürftige Kinder und Tiere so unfassbar krass ignorieren und schädigen? Mit Absicht!", so Lehmann im YouTube-Video.
"In was für einem beschissenen Land leben wir gerade eigentlich?", schimpfte der Biologe.
Lehmann wirft der Koalition vor, das Gesundheitssystem zu zerstören. "Wie kann es sein, dass in einem der geilsten Länder der Welt Leute an Hitze sterben und dass die Notaufnahmen komplett überfüllt sind, überlastet sind, das Personal nicht mehr klarkommt. Ich checke es nicht", kritisierte der Tierschützer.
Eigentlich sei er unpolitisch, weil er bei politischen Äußerungen immer "auf den Sack" bekomme.
"Aber was unsere jetzige Bundesregierung macht, ist eine komplette Katastrophe. Absolute Katastrophe in jeglicher f***ing Form", so Lehmann.
Robert Marc Lehmann als nächster Bundeskanzler?
Besonders regt den 43-Jährigen auf, dass beispielsweise die Schulbegleitung in Hamburg gestrichen werden soll, während in andere Projekte Gelder gesteckt werden.
"Wie kann man Ar***löchern, die Elefanten ohne Grund und ohne Artenschutzgedanken in Betongefängnisse einsperren, Hunderte Millionen Euros zur Verfügung stellen?", fragte er sich.
Gleichzeitig seien Wildtierstationen überfüllt und die Tiere würden unter dem Klimawandel leiden.
Die Lösung für all diese Probleme scheint für ihn, mehr oder weniger, auf der Hand zu liegen.
"Ich habe jetzt schon ein paar Mal aus Spaß gesagt: Ich werde Bundeskanzler, weil es mir so auf den Sack geht. Aber schlechter als das ist ja nicht mal mehr möglich", meinte Lehmann.
"Ich bin nicht nur sauer, ich bin wütend, ich bin traurig, bin enttäuscht und das war ich noch nie zuvor von der Bundesregierung", so das Fazit des YouTubers.
Titelfoto: Tobias Bruns/TAG24

