"Love Island"-Samira erinnert an dramatische Schwangerschaft: "Aufgeben war nie eine Option"

Hamburg - Besonderer Tag für Yasin (33) und Samira Cilingir (26, "Love Island"): Am heutigen Freitag feiert Töchterchen Medina ihren ersten Geburtstag. Grund genug für die Mama, in Erinnerungen zu schwelgen.

Samira Cilingir (26) hat anlässlich des ersten Geburtstags ihrer Tochter auf die dramatische Schwangerschaft zurückgeblickt. Sie musste um das Leben der Kleinen fürchten.
Samira Cilingir (26) hat anlässlich des ersten Geburtstags ihrer Tochter auf die dramatische Schwangerschaft zurückgeblickt. Sie musste um das Leben der Kleinen fürchten.  © Fotomontage: Instagram/samira.bne

Auf Instagram blickte die 26-Jährige dabei hauptsächlich auf die alles andere als unkomplizierte Schwangerschaft zurück. Neben nicht untypischer Übelkeit musste Samira noch etwas ganz anderes überstehen.

"Im Krankenhaus hat sich herausgestellt, dass ich ein Hämatom an der Plazenta habe und du es zu 50 Prozent nicht schaffen würdest, da du so groß warst wie die Plazenta. Wenn das Hämatom abfallen würde, würde die Plazenta mit abgehen und du würdest nicht mehr ernährt werden", schrieb sie in Richtung ihrer Tochter.

Besonders schlimm für die damals werdende Mutter: "Der Arzt hatte kein Mitgefühl und redete davon, dass du in Stücken rauskommst und dass man mich ausschaben muss", verdeutlichte die Hamburgerin.

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Das sei die schlimmste Nachricht gewesen, die sie nicht einmal ihrem schlimmsten Feind wünschen würde, unterstrich Samira. Aber: "Ich und vor allem DU bliebst stark! Du warst und bist eine Kämpferin, ich habe nie die Hoffnung aufgegeben."

Nach einiger Zeit seien die Blutungen schließlich weniger geworden und das Hämatom kleiner. "Aufgeben war NIE eine Option für dich", betonte die "Sommerhaus der Stars"-Kandidatin.

Samira Cilingir gratuliert Tochter Medina via Instagram zum Geburtstag

Samira Cilingir hatte Schmerzen, Kreislaufprobleme und Nasenbluten

Dennoch, insgesamt sei es eine Tortur gewesen. "Hämatom mit Schmerzen, Kreislaufprobleme, 10 Wochen Bettruhe, Nasenbluten, Rückenschmerzen (...). Ich glaube, schlechter kann man eine Schwangerschaft kaum beschreiben", gestand Samira.

Immerhin: Die Geburt selbst sei letztlich "wundervoll" gewesen. "Dir geht es gut, und wir waren/sind überglücklich, dass du das alles geschafft hast und gesund und munter bist", so Samira zum Abschluss überglücklich.

Titelfoto: Fotomontage: Instagram/samira.bne

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