Hückelhoven - Sarah-Jane Wollny (27) meldet sich mit einem offenen Geständnis bei ihren Fans zurück. Die 27-Jährige verrät, warum sie sich zuletzt aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat.
Auf Instagram erklärt die Altenpflegerin, dass sie derzeit alles andere als zufrieden mit ihrem Körper ist. "Ich fühle mich einfach unwohl, schaut euch meine Arme an", sagt sie wehmütig in ihrer Story.
"Die Sommermonate sind für mich die Hölle, ich fliege nicht in Urlaub, weil ich mich unwohl fühle, weil ich auch nicht weiß, was ich anziehen soll [...]", so Sarah-Jane. Die Situation sei für sie insgesamt "sehr belastend".
Der Grund für ihre Sorgen ist ihr Lipödem, eine chronische Fettverteilungsstörung. Sarah-Jane hatte sich im vergangenen Jahr einer Oberarmstraffung unterzogen, doch durch die Erkrankung habe sich dort erneut überschüssige Haut gebildet.
Jetzt setzt sie auf eine sogenannte Liposuktion, die das veränderte Fettgewebe dauerhaft entfernen soll. Die Eingriffe finden im Abstand von mehreren Wochen statt und sollen Schritt für Schritt ihre Problemzonen beheben.
Die erste OP an ihren Oberschenkel-Vorderseiten ist schon geschafft, als nächstes sind die Innenseiten dran. Doch ganz so positiv gestimmt, ist Sarah-Jane nicht mehr.
Sarah-Jane Wollny: Nach erster OP wächst die Angst
Nach dem ersten Eingriff weiß Sarah-Jane nun welche Schmerzen auf sie zukommen. Gerade der Bereich der inneren Oberschenkel, die im Alltag öfter aneinander reiben, bereitet der 27-Jährigen jetzt Sorgen.
"Ich habe einfach Angst, dass ich daran mehr zu knabbern habe, als bei der ersten OP", erklärt sie. Außerdem habe sie diesmal weniger Zeit sich zu erholen und müsse schon wenige Tage später wieder arbeiten.
Trotzdem macht sie klar: "Ich möchte aber nochmal ausdrücklich sagen, dass ich mir wirklich Gedanken zu den OPs gemacht habe". Für sie sei das letztendlich der richtige Weg.
"Mir war es wichtig, dass die Ursache behoben wird, damit ich mich in meiner Haut wieder wohlfühle", erklärt die 27-Jährige.
Gleichzeitig möchte sie ihren Fans aber auch nichts vormachen und die Eingriffe nicht verharmlosen. "So eine OP ist kein Spaziergang für den Körper", betont die Wollny-Tochter.