Köln - Am 16. Mai möchte Sarah Engels in Wien den Eurovision Song Contest 2026 für Deutschland gewinnen. Doch schon jetzt muss die 33-Jährige eine schallende Ohrfeige verdauen.
Denn schon nach einer Woche ist ihr Song "Fire", den sie im Finale des ESC performen wird, wieder aus den deutschen Charts geflogen!
In der vergangenen Woche hielt sich die Single immerhin noch auf dem 75. Platz, doch jetzt ist der Song gänzlich verschwunden.
Was der einstigen "Deutschland sucht den Superstar"-Teilnehmerin vor allem zu denken geben sollte: Deutschlands letztjährige ESC-Kandidaten Abor & Tynna durften sich nach dem nationalen Vorentscheid über Platz 13 freuen.
Und es kam noch besser: später schaffte es die Single "Baller" sogar bis auf Rang drei der deutschen Charts!
Auch was ihre Chancen auf einen Sieg beim größten Musikwettbewerb der Welt angeht, muss sich die Ex-Frau von Pietro Lombardi (33) hinten anstellen.
Denn in den Buchmacher-Prognosen liegt Deutschland derzeit auf einem enttäuschenden 24. Platz.
Sarah Engels rutscht mit "Fire" bei den Buchmachern ab
Was die Sache noch bitterer für die 33-jährige Sängerin macht: Nach dem deutschen Finale belegte sie mit ihrem Song "Fire" immerhin den 23. Rang. Sarah ist mit ihrer Single in dem aussagekräftigen Stimmungsbarometer sogar noch abgerutscht.
Zwar entscheiden die Wettquoten nicht den berühmten Wettbewerb, doch sie spiegeln wider, welche Länder sich Hoffnungen auf den Titel machen dürfen und welche Länder als Außenseiter ins Rennen gehen.
Außerdem gelten sie als Anzeichen für das internationale Vertrauen in den jeweiligen Beitrag. Geht es nach "eurovisionworld.com" liegt die Chance, dass Sarah sich den Sieg holt bei gerade einmal einem Prozent!
Angst vor einem kompletten ESC-Debakel habe die 33-Jährige aber nicht und Angst sei auch die falsche Einstellung. "Ich werde mein Bestes geben für Deutschland, aber ich will beim ESC auch Spaß haben. Wie ich dann abschneide, wird man sehen", sagt sie gegenüber "Bild".