Schweiger-Ex muss mit Baby ins Krankenhaus und spricht danach über Impfungen

Hamburg - Schock für Svenja Holtmann (39): Die Ex von Schauspieler Til Schweiger (62) musste mit ihrem drei Monate alten Sohn Pepe Julius ins Krankenhaus. Anschließend klärte sie auf Instagram über ein wichtiges Thema auf.

Svenja Holtmann (39) musste mit ihrem jüngsten Sohn Pepe Julius (drei Monate alt) ins Krankenhaus.  © Instagram/svenjaholtmann

Der Kleine habe am Sonntag die Muttermilch verweigert und sei "ganz schlapp" gewesen, schrieb die 39-Jährige in ihrer Story. Zum Glück sei im Krankenhaus "nichts Schlimmes" festgestellt worden.

Den Klinik-Aufenthalt nahm Svenja trotzdem zum Anlass, über das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) zu sprechen. Dabei handelt es sich laut Bundesgesundheitsministerium um einen "weltweit verbreiteten Erreger von akuten Atemwegserkrankungen".

Fast jedes Kind mache bis zum Ende des zweiten Lebensjahres eine RSV-Infektion durch. "Ich war vor zwei Jahren mit unserem dritten Sohn [Louie Jim, Anm. d. Red.] eine Woche wegen des Virus im Krankenhaus", berichtete die Vierfach-Mama.

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Damals sei die Klinik voll mit RSV-infizierten Babys gewesen. Die Erkrankungen hätten oft schlimme Verläufe genommen und für volle Intensivstationen gesorgt. "Alle waren fertig mit den Nerven", erinnerte sich Svenja.

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Svenja Holtmann: RSV-Impfung sorgt für deutlich weniger schwere Verläufe

Nach dem kurzen Klinik-Aufenthalt klärte die 39-Jährige via Instagram über RSV-Impfungen auf.  © Fotomontage: Instagram/svenjaholtmann

Die Situation habe sich inzwischen jedoch dramatisch geändert. "Die Kinderärztin gestern hat erzählt, dass es KEINEN einzigen RSV-Fall gab in diesem Winter. Grund dafür ist die RSV-Impfung/-Prophylaxe", verdeutlichte die Schweiger-Ex.

Demnach seien schwere Verläufe und Krankenhausaufenthalte generell um 80 bis 90 Prozent zurückgegangen.

"Ziel ist nicht, RSV komplett auszurotten, es wird sich wahrscheinlich jedes Kind damit infizieren. Ziel ist, die erste Infektion zu verhindern oder zu entschärfen, wenn sie am gefährlichsten ist (im 1. Lebensjahr)", klärte die Norddeutsche auf.

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Abschließend bekräftigte die 39-Jährige: "Das hier ist keine [Impf-]Aufforderung, sondern eine Information und unsere eigene Erfahrung."

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