Hamburg - Tessa Bergmeier (36) sorgt derzeit bei "Prominent getrennt" für Aufsehen. Im Podcast "Truth or Trash" sprach sie über ihre Anfänge im "Trash-TV" und ein Format, in dem sie sich zur Bewertung von Männern quasi nackt machen musste.
Viele wissen, dass die 36-Jährige bereits einige Formate hinter sich hat. Sei es "Germany's Next Topmodel" (2009), Dschungelcamp (2023) oder "Sommerhaus der Stars" (2024).
Zu Anfang ihrer Karriere im Reality-TV war die Hamburgerin allerdings auch Teil von "Promi Hot5" (2009) - einer damaligen Sendung im Rahmen von Pro Siebens "Taff" - in der eine Jury, bestehend aus drei männlichen Mitgliedern Frauen nach ihrem Äußeren bewerten.
Sie gaben dabei ihre Meinung zu Gesicht, Brüsten/Dekolleté, Po und Abendoutfit ab.
Die Veganerin erklärte im Podcast, dass sie inzwischen selber nicht mehr glauben könne, in welchem Format sie dort eigentlich gewesen war.
"Schwöre bei Gott, das war so ekelhaft. Das ist so krank einfach", kommentierte sie im Gespräch mit Podcast-Host Lina Westphal.
Auch diese konnte nicht glauben, was ihre Gesprächspartnerin erzählt. Mehr als: "Nein? Niemals?", konnte die 31-Jährige nicht entgegnen, so groß scheint ihre Ungläubigkeit.
Tessa Bergmeier wehrt sich gegen Mobbing-Vorwürfe
"Da haben dann wirklich solche ekelhaften Typen meine Brüste bewertet", fuhr die Veganerin mit ihrem Erfahrungsbericht weiter fort. "Du wurdest so krass sexualisiert in dieser Sendung, das kannst du dir gar nicht ausmalen."
Bewertet wurden die Frauen im Bikini, berichtet sie außerdem.
Aktuell ist Tessa Bergmeier bei "Prominent getrennt" zu sehen. Gemeinsam mit ihrem Ex-Partner Jakob (39) bestreitet sie das Abenteuer in Südafrika. Für ihr Verhalten in der neuesten Folge des RTL-Formats wird die 36-Jährige auf Instagram aktuell hart angegangen.
Nutzerinnen und Nutzer unterstellen der selbsternannten Tierschützerin für ihre Worte bei der Nominierung Mobbing. Tessa hingegen verteidigt sich in ihrer Story und schreibt: "Nominierung ist Nominierung. Da geht es darum, jemandem ordentlich die Meinung zu sagen. Es ist von Fernsehproduktionen ausdrücklich erwünscht, dass man bei Nominierungen eine Schippe drauflegt."
In einer nächsten Sequenz appelliert sie überdies an die Kritiker, Mobbing nicht ständig zu verharmlosen und klärt auf, welche Kriterien aus ihrer Sicht gegeben sein müssen, dass es sich letztlich wirklich um Mobbing handelt.