Los Angeles (USA) - Tom Kaulitz (37) scheint mit MagentaTV noch eine kleine Rechnung offen zu haben!
In der aktuellen Folge des Podcasts "Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood" erzählte der Tokio-Hotel-Star, dass er offenbar eher beiläufig vom Erfolg seiner ehemaligen TV-Kollegen beim Deutschen Fernsehpreis erfahren habe.
Im Sommer stand Tom während der Fußball-WM 2026 für MagentaTV vor der Kamera. Als Fan-Experte gehörte er zeitweise zum großen WM-Team und arbeitete dabei unter anderem mit Johannes B. Kerner (61) zusammen.
Nun wurde genau diese Berichterstattung beim Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.
Tom bekam davon nach eigener Aussage allerdings zunächst wenig mit.
"Ich war ein bisschen enttäuscht, weil sich keiner bei mir gemeldet hat", gestand der Gitarrist im Podcast.
Dabei will sich der 37-Jährige gar nicht größer machen, als er bei der Produktion tatsächlich war. Seinen damaligen Einsatz bezeichnete Tom selbst scherzhaft als "kleinen Praktikantenjob".
Tom Kaulitz wartet auf seinen Fernsehpreis
Trotzdem habe er direkt mit vielen der Menschen gearbeitet, die nun gemeinsam feiern durften. Eine kurze Nachricht hätte er deshalb schön gefunden.
Auch Zwillingsbruder Bill Kaulitz (37) wunderte sich.
Als Tom erzählte, dass bei der Verleihung zahlreiche Beteiligte auf der Bühne standen und ihre Auszeichnungen entgegennahmen, fand Bill dafür ein deutliches Wort: "Unverschämtheit".
Ganz vergessen wurde Tom möglicherweise aber doch nicht. Dem Moderator Johannes B. Kerner hatte er nach dem Gewinn gratuliert. Der antwortete ihm laut Tom prompt: "Der Preis gilt auch für Praktikanten übrigens."
Und plötzlich fiel dem Musiker noch etwas ein. Offenbar habe sich jemand nach der Adresse des Kaulitz-Büros erkundigt. Deshalb besteht zumindest Hoffnung, dass seine eigene Trophäe vielleicht noch auf dem Postweg ist.
"Vielleicht schicken sie [sie] ja doch", meinte Tom. Ganz leer ausgegangen ist der selbst ernannte MagentaTV-Praktikant damit möglicherweise doch nicht.