Köln/Solingen - Panagiota Petridou (46) ist bekennende Langzeitstillerin: Ihr Sohn bekommt auch mit vier Jahren noch regelmäßig die Brust. Oft wird der TV-Star dafür angefeindet, jetzt schlägt sie zurück!
Im Jahr 2022 brachte die 46-jährige Moderatorin mit griechischen Wurzeln ihr erstes Kind zur Welt. Dass sie ihren Sprössling auch im Kindergartenalter noch an ihrer Brust nährt, sei aber nie der Plan gewesen, wie sie jetzt in einem RTL-Interview klarstellte.
"Ich bin nicht da reingegangen und habe gedacht, ich werde jetzt eine langzeitstillende Mama", betonte sie im Gespräch mit Frauke Ludowig (62). Anschließend verteidigte sie ihre persönliche Entscheidung aber in aller Deutlichkeit.
Petridou erklärte, dass es eigentlich sogar "ganz normal" sei, sein Kind "bis es sieben Jahre ist" zu stillen. "Es ist halt in der westlichen Welt nicht so üblich, dass man das Kind so lange an der Brust hat." Für sie sei dieser Weg jedoch der richtige.
Wie die "Biete Rostlaube, suche Traumauto"-Gastgeberin weiter ausführte, sei es zudem der ausdrückliche Wunsch ihres Sohnes, neben normaler Nahrung und Süßigkeiten auch noch regelmäßig an die Brust zu dürfen.
Panagiota Petridou macht Stillzeit vom Bedürfnis ihres Kindes abhängig
"Solange das Kind das möchte, ist die Brust da", unterstrich Panagiota kategorisch und machte damit deutlich, darin kein Problem zu sehen. Dass ihr Entschluss die Gemüter spaltet und sie täglich schiefe Blicke erntet, scheint sie kaum zu stören.
Als Beispiel schilderte sie eine Situation beim Einkaufen: "Es gab auch mal den Moment, wo ich mich im Getränkemarkt einfach auf einen Kasten Wasser gesetzt, dann den Mops rausgeholt und das Kind gestillt habe", begann die 46-Jährige ihre Story.
Und weiter: "Der, der geguckt hat, der hat auch mal 'nen dummen Spruch von mir gekriegt. Ich hab’ dann gesagt: 'Willst du einen Schluck Milch oder was ist?'," erinnert sie sich. Ihre Schlagfertigkeit zählte schon immer zu Petridous großen Stärken.
Bei "Grill den Henssler" sprach sie zuvor auch schon einmal über die "grenzenlose" Liebe, die sie ihrem Kind gegenüber verspürt. "Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich schon vor 15 Jahren damit angefangen – nur die Typen waren so kacke damals!", erklärte sie augenzwinkernd.