Erkennt Ihr diesen legendären deutschen Musiker in jungen Jahren?

Hamburg - Mit kurz geschnittenen Haaren, gekleidet in Anzug und Krawatte blickt der junge Mann stumm in die Kamera. Von seinem heutigen Aussehen und Auftreten ist er noch weit entfernt. 

Udo Lindenberg (74) erscheint bei der Premiere der Show "Paradiso" auf dem Roten Teppich.
Udo Lindenberg (74) erscheint bei der Premiere der Show "Paradiso" auf dem Roten Teppich.  © dpa/Axel Heimken

Trotzdem kommen dem Betrachter die Gesichtszüge des Mannes seltsam bekannt vor, besonders Mund- und Augenpartie wirken vertraut. 

Und das, obwohl der Musiker seine Augen heutzutage oft hinter einer schwarzen Sonnenbrille versteckt. Auch sein damals noch kurzes Haar hat sich verändert und ist heute deutlich länger und zusätzlich in der Regel mit einem schwarzen Hut bedeckt. 

Den Anzug hat er darüber hinaus gegen eine Lederjacke und eine enge, schwarze Röhrenjeans getauscht. Das Outfit wird stets von einem großen, silbernen Gürtel abgerundet.

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Geboren im Jahr 1946, lebt der Musiker seit 1968 in Hamburg. Und dort seit Mitte der 90er-Jahre nicht irgendwo, sondern im Hotel Atlantic Kempinski. 

Spätestens jetzt dürfte klar sein: Es handelt sich um Rocklegende Udo Lindenberg (74). Der Wahl-Hamburger postete den Schnappschuss aus jungen Jahren am Montag auf seinem Instagram-Profil.

Seine Fans feiern das "Bewerbungsfoto"

So kennt man Udo Lindenberg heute: mit Sonnenbrille und Hut.
So kennt man Udo Lindenberg heute: mit Sonnenbrille und Hut.  © Caroline Seidel/dpa

Die Rock-Legende schrieb dazu: "fotoautomatenfoto für bewerbungsschreiben bei berufsberatung - berufswunsch : öh , am besten Rockstar öh öh 😂" (Rechtschreibung übernommen)

Aus welchem Jahr der Schnappschuss stammt, sagte Udo nicht. 

Seine Fans freuten sich aber so oder so über den ungewohnten Anblick ihres Idols und kommentierten fleißig: "Man erkennt dich sofort", "einmal Udo, immer Udo" oder "Du warst schon immer eine coole Socke". 

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Und auch mit dem Berufswunsch hat es schlussendlich ja ganz gut geklappt. 

Titelfoto: dpa/Axel Heimken

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