Überraschende Aufgabe für "The Voice"-Star: Das macht Thore Schölermann jetzt
Aachen - Überraschung um "The Voice"-Moderator Thore Schölermann! Der 41-Jährige hat eine neue Aufgabe übernommen - allerdings nicht im TV.
"Ich tausche Sendezeit gegen Zeit mit meiner Familie. Das ist der beste Tausch, den ich je gemacht habe. Das fühlt sich absolut richtig an", erklärte der gebürtige Nordrhein-Westfale vor etwas mehr als einem Jahr, als sein Aus bei "taff" bekannt wurde.
Im Dezember 2025 machte er dann auch bei "The Voice Kids" Schluss, da er sich den eigenen Kids sowie einem neuen Lebens- und Jobabschnitt widmen wolle.
Und jetzt ist auch klar, worum es sich handelt: Denn der 41-Jährige ist jetzt Chef von drei McDonald's-Filialen in Aachen mit rund 120 Mitarbeitern!
"Ich habe über Monate eine richtige Ausbildung absolviert", erklärt Thore gegenüber "BILD". Grund dafür: Als Filialleiter muss er mit anpacken - auch in der Küche und so muss er wie seine Angestellten Burger braten, Pommes aus der Fritteuse holen oder auch dafür sorgen, dass die Milchshake-Maschine läuft.
Deshalb hat sich Thore Schölermann für den Lebenswandel entschieden
Doch warum hat sich der bekannte TV-Moderator für den Lebenswandel entschieden? "Es verändern sich Sichtweisen und Prioritäten", macht Thore klar, der mit Ehefrau Jana (38) und den gemeinsamen Kindern (4 und 1) in Köln lebt.
Aber nicht nur seine Gattin und seine beiden Sprösslinge sind erfreut über die dadurch gewonnene Zeit, sondern auch seine Eltern Ulrike (72) und Dirk (75) Schölermann.
"Die freuen sich, dass der Junge jetzt mal etwas Ordentliches macht", gesteht Thore, der in seinen drei Filialen in der "Wiege Europas" - wie Aachen aufgrund seiner Bedeutung als Zentrum des Karolingerreichs unter Karl dem Großen noch genannt wird - schon für Änderungen gesorgt hat.
So dürfen Hundebesitzer ihre Vierbeiner inzwischen mit in die Restaurants nehmen.
Die 41-jährige scheint in seiner neuen Rolle aufzugehen. "Wer will, bekommt den Big Mac persönlich von mir zubereitet", verspricht Thore abschließend.
Titelfoto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

