Kein Hautkrebs mehr: Uwe Herrmann atmet auf

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Dresden - Fans von Uwe Herrmann (63) können aufatmen: Der "Zwischen Tüll & Tränen"-Star hat offenbar den bösartigen Hautkrebs (Merkelzellkarzinom) besiegt. Nach seinen zwei großen Operationen war der Brautmoden-Profi am Mittwoch zur Kontrolle in der Klinik. Die tolle Nachricht: Kein Krebs mehr zu sehen!

Am rechten Arm wucherte der aggressive Krebs. Uwe Herrmann überstand zwei OPs gut.
Am rechten Arm wucherte der aggressive Krebs. Uwe Herrmann überstand zwei OPs gut.  © Screenshot VOX

Von der Diagnose und der Blitzüberweisung ins Städtische Klinikum Friedrichstadt bis zur Entlassung ließ sich Herrmann von einem TV-Team (RTL+) begleiten - der Zusammenschnitt war am Freitag in der "Zwischen Tüll & Tränen"-Folge auf VOX zu sehen.

"Das Drehteam war vielleicht ein Turbo. Denn ich weiß, dass man mitunter Monate auf einen Termin beim Spezialisten warten muss", gibt Herrmann zu.

Aber nur seinem schnellen Handeln ist es verdanken, dass der seltene und äußerst aggressive Krebs nicht breit streuen konnte. "Das hat mich gerettet. Wäre ich nur wenige Tage später zum Arzt gegangen, hätte es anders ausgehen können."

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Auch auf diese Möglichkeit hatte sich Herrmann vorbereitet. Mit seinem Sohn Philipp (37) und seiner Ex-Lebensgefährtin Winnie (48), die nicht nur bei ihm arbeitet, sondern noch immer eine gute Freundin ist, hat er seinen Nachlass geregelt.

Uwe Herrmann: "Mein Immunsystem ist kollabiert"

Im Krankenhaus: Ex-Freundin Winnie ist bis heute eine starke Stütze für Uwe Herrmann.
Im Krankenhaus: Ex-Freundin Winnie ist bis heute eine starke Stütze für Uwe Herrmann.  © Screenshot VOX

Dass der Krebs überhaupt wachsen konnte, "ist auf eine extreme Stresssituation zum Jahresanfang zurückzuführen", weiß Herrmann.

Trennung von Freundin Susann, der Tod eines Obdachlosen beim Brand in der Trafostation der Tiefgarage Wiener Platz, dadurch bedingter Stromausfall im Geschäft, ein vorbelastetes Herz, viel Arbeit vorm Opernball, dazu eine extreme Erkältung - "mein Immunsystem ist kollabiert", beschreibt Herrmann, wie es zur Angriffsfläche für den Krebs kommen konnte.

Die Folge "Zwischen Tüll & Tränen" ist jetzt abrufbar bei RTL+.

Titelfoto: Montage: Screenshot Vox (2)

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