Valerie Bertinelli klagt über ihre "deformierten" Brüste: "Zum Glück bin ich nicht auf Partnersuche"

New York (USA) - Die US-amerikanische Schauspielerin Valerie Bertinelli (65) hat sich in einem Gespräch ungewöhnlich offen über die langfristigen Folgen ihrer Brustoperationen geäußert.

Valerie Bertinelli (65) sprach offen über die gesundheitlichen Folgen ihrer Brust-OPs.  © Michael loccisano / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP

Im Rahmen einer Veranstaltung in New York stellte die 65-Jährige ihre neuen Memoiren "Getting Naked" vor und thematisierte dabei auch persönliche gesundheitliche Herausforderungen.

Im Gespräch mit Schauspielerin Drew Barrymore (51) schilderte Bertinelli, dass ihre Brüste nach mehreren chirurgischen Eingriffen "deformiert" seien.

Die Eingriffe gehen auf eine lange medizinische Vorgeschichte zurück: Bereits in den 1980er-Jahren hatte sie sich Brustimplantate einsetzen lassen, wie sie in ihrem Buch beschreibt. Grund dafür seien damals eigene Unsicherheiten bezüglich ihres Körpers gewesen.

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Im Jahr 2024 entschied sich die prominente Darstellerin, die Implantate entfernen zu lassen. Der Eingriff führte jedoch zu Komplikationen - auch zu einer Infektion, die weitere Operationen notwendig machte.

Insgesamt unterzog sie sich im selben Jahr vier Eingriffen. Nach eigenen Angaben kam es dabei zu erheblichen Veränderungen des Brustgewebes.

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Valerie Bertinelli will sich mehr auf persönliche Zufriedenheit konzentrieren

Trotz der körperlichen Folgen betonte Bertinelli, dass sie inzwischen einen gelasseneren Umgang mit ihrem Körper gefunden habe. Sie sei derzeit "zum Glück nicht auf Partnersuche", weshalb ihr äußeres Erscheinungsbild für sie weniger im Fokus stehe. Vielmehr konzentriere sie sich auf persönliche Zufriedenheit und ihr privates Umfeld, sagte sie gegenüber People.

Dazu gehören unter anderem die Unterstützung ihres Sohnes sowie neue berufliche Projekte und ihr Alltag. Ihre Offenheit versteht Bertinelli auch als Teil eines bewussteren Umgangs mit Selbstbild und Älterwerden.

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