Vanessa Blumhagen in tiefer Trauer: "Es ist der Tag, vor dem ich Angst habe"

Hamburg - Noch immer sitzt die Trauer bei Vanessa Blumhagen (48) tief. 2025 starb ihre Hündin Enna (†10). Am Donnerstag jährt sich der Tod des kleinen Vierbeiners zum ersten Mal. Ein Tag, der die Moderatorin emotional werden lässt.

Im März 2025 zeigte sich Vanessa Blumhagen (heute 48) in tiefer Trauer um ihre verstorbene Hündin Enna (†10).
Im März 2025 zeigte sich Vanessa Blumhagen (heute 48) in tiefer Trauer um ihre verstorbene Hündin Enna (†10).  © Screenshot/Instagram/vanessa_blumhagen (Bildmontage)

"Heute ist der Tag, vor dem ich schon so lange Angst habe", schreibt die 48-Jährige zu einem Video auf Instagram. Zu sehen ist die kleine Enna, als sie noch am Leben war und genüsslich eine Himbeere fraß.

"Vor genau einem Jahr, am 5. März 2025 um 15.25 Uhr, ist Enna für immer eingeschlafen", schreibt Blumhagen dazu weiter.

Seitdem habe die Moderatorin viele Tränen vergossen. "Und ich habe viel mit ihr in Gedanken gesprochen und mir jeden Tag gewünscht, sie wäre noch hier. Die Trauer wird anders, aber sie verschwindet nicht. Sie fehlt."

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Dass es der Hündin schon seit einiger Zeit nicht mehr gut gegangen war, daraus hatte die ehemalige Society-Expertin beim "Sat.1-Frühstücksfernsehen" auf Instagram schon damals kein Geheimnis gemacht. Im Oktober 2024 hatte es erstmals Komplikation gegeben.

Vanessa Blumhagen: Trauer um verstorbene Hündin Enna noch immer groß

Am 5. März 2025 ist die Hundedame eingeschlafen. Bis heute wird die Moderatorin bei dem Thema emotional.
Am 5. März 2025 ist die Hundedame eingeschlafen. Bis heute wird die Moderatorin bei dem Thema emotional.  © Screenshot/Instagram/vanessa_blumhagen (Bildmontage)

Die Diagnose damals: Probleme mit dem Gleichgewichtsorgan mit neurologischen Ausfällen als Folge. Nach und nach wurden die Kräfte der damals zehnjährigen Hundedame immer weniger.

Enna sei für sie nicht nur ein Haustier gewesen, "sondern sie ist wie mein Kind", beteuerte die Moderatorin kurz nach ihrem Tod. Dennoch zeigte sie sich damals dankbar, dass sie trotz gesundheitlicher Schwierigkeiten noch ein paar Monate mit ihrer Hündin verbringen konnte.

Doch auch nach einem Jahr ist der Schmerz noch immer groß. "Mein Baby, mein Muggelchen. Ich denke heute noch mehr an Dich als an jedem anderen Tag. Und ich vermisse Dich. Unendlich", so Blumhagen am Donnerstag abschließend.

Titelfoto: Screenshot/Instagram/vanessa_blumhagen (Bildmontage)

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