Düsseldorf - Der frisch entflammte Krieg im Nahen Osten beschäftigt auch Verona Pooth (57) und ihre Familie. Ihr jüngster Sohn Rocco (14) steckt derzeit nämlich samt Freundin von Diego (22) in Dubai fest und kommt nicht nach Hause.
Seit weite Teile der Emirate von den USA und Israel angegriffen werden, steht das Handy der langjährigen Werbeikone nicht mehr still.
Im Rahmen eines Gerichtstermins in Düsseldorf erklärte Verona neulich, dass sie wegen des gesperrten Luftraums und regelmäßiger Angriffe in Dubai in ständigem Kontakt mit ihrem Zweitgeborenen stehe. "Wir telefonieren stündlich, alles gut."
Heißt: Die 57-Jährige muss sich derzeit nicht nur mit dem Zoff rund um den Einbruch vom 24. Dezember 2021 herumschlagen, sondern lebt in ständiger Angst um ihren Sohn und die Freundin von San Diego (22).
Zusammen halten sich die beiden aktuell in einer Appartementwohnung in Dubai auf, dürfen das vermeintliche Paradies aber nicht verlassen.
"Das heißt, vor Ort sind die in Sicherheit, Gott sei Dank. Aber es ist eine sehr schwere und heikle Situation", erklärt sie in ihrer Instagram-Story.
Verona Pooth telefoniert stündlich mit Sohn Rocco
Zur Ruhe komme die Moderatorin und Ex-Frau von Pop-Titan Dieter Bohlen (72) deshalb überhaupt nicht, berichtet sie. "Deswegen trifft es mich hier heute doppelt und dreifach."
Eigentlich hatte ihre inoffizielle Schwiegertochter nur nach "Roccolino" schauen sollen, weil Verona mit TV-Dreharbeiten zur "Villa der Versuchung" verhindert gewesen war.
Einen Angriffskrieg später gibt es vorerst kein Herauskommen. "Und jetzt im Moment kommen die nicht raus, weil die Flughäfen gesperrt sind. [...] Aber die beiden sind wirklich tapfer, die machen das so gut. Ich bin so stolz auf die beiden."
In ihr herrsche aber trotzdem das reinste Gefühlschaos. "Für mich als Mutter ist es unerträglich, dass er so weit weg ist und sich in einer Kriegsschneise befindet. Ansonsten sind meine Gedanken nur bei Roccolito", beschreibt Verona ihre Gefühle bei Instagram.
Erst wenn Sohnemann und Diegos Freundin wieder zurück in Deutschland seien, gehe es der 57-Jährigen wieder gut. Eine genaue Rückkehr ist aufgrund der Geschehnisse aber nicht abzusehen.