Video heizt Gerüchte an: Wird Dschungel-Ariel jetzt Bachelorette?
Schweiz - Von der Dschungelcamperin zur Rosenverteilerin: Sucht Ariel (22) statt Streit bald die große Liebe im TV?
Das zumindest lässt ein aktuelles Video auf Instagram vermuten, das im Netz gerade für ähnlich viel Gesprächsstoff sorgt wie Ariels polarisierender Auftritt im australischen Dschungel.
Mit den Worten "Guess who's back" (zu Deutsch: "Ratet, wer zurück ist") kündigt der Clip die neue Staffel der Schweizer Ausgabe von "Die Bachelorette" an. Darin zu sehen: eine zierliche Frau mit langen blonden Haaren, die nicht nur eine rote Rose in der Hand hält, sondern auch auffällige Tattoos am Körper trägt.
Ein Schriftzug mit einem geschwungenen E und eine unübersehbare Tätowierung am Knöchel fallen Fans dabei sofort ins Auge. Denn: Sie scheinen exakt mit den Tattoos der Ex-Camperin übereinzustimmen und könnten Ariel als neue Schweizer Bachelorette enttarnen.
"Das ist 1000 Prozent Ariel", ist sich eine Userin sicher und erntet in den Kommentaren Zustimmung von zahlreichen anderen Nutzern, die die Baslerin auch anhand der Silhouette erkennen wollen.
Die Reaktionen auf die mutmaßliche neue Rosenverteilerin fallen allerdings genauso aus wie das Echo auf Ariels Dschungel-Auftritt: zwiegespalten.
Ariel als neue Schweizer Bachelorette? Fans sind gespalten
Während eine Frau ausschließlich wegen Ariel "das erste Mal 'Bachelorette' gucken" würde, wollen andere die beliebte Kuppelshow bei dieser Besetzung um jeden Preis verpassen.
Ob die 22-Jährige tatsächlich bald die Rosen in der Schweiz verteilen wird, bleibt abzuwarten. Eine offizielle Bestätigung des Senders 3 Plus TV gab es bislang nicht und auch das Reality-Sternchen selbst hat sich noch nicht zu den Gerüchten geäußert.
Zwei Grundvoraussetzungen für den Job als Bachelorette würde die Blondine aber zweifelsfrei mitbringen. Nach der Trennung von ihrem Ex-Freund Giuliano Hediger ist die Mutter einer kleinen Tochter offiziell Single.
Und auch an Unterhaltungswert mangelt es ihr nicht, wie Ariel im Dschungel mehr als deutlich bewiesen hat.
Titelfoto: RTL / Hintergrund KI-generiert

