Von der Bühne in den Maserati: Monika Gruber erlebt skurrilen Polizeistopp im Luxus-Auto

Wartenberg - "Hubert und Staller"-Schauspielerin Monika Gruber (54) steht auf schnelle Luxus-Schlitten und gönnte sich einen Maserati. Doch das PS-starke Auto zog die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich.

Monika Gruber (54) wurde in ihrem Maserati von der Polizei gestoppt.  © IMAGO / Daniel Scharinger

Für die bayerische Kabarettistin war der Maserati ihr erster teurer Luxus-Wagen, wie sie im Podcast "Die Gruaberin" erzählte.

Die erste große Fahrt machte die 54-Jährige mit ihrem Maserati nach Italien, mit dabei eine Freundin. "Meine Freundin hatte eine schwere Krebserkrankung, und wir haben gesagt, wenn sie das überstanden hat und ich meine OP überstanden habe, dann fahren wir mit diesem Maserati nach Italien." Doch auf der Reise blieben die beiden Frauen nicht unbemerkt – sie gerieten prompt in eine Polizeikontrolle.

Die Beamten standen "an irgendeiner Raststätte" und bemerkten die Freundinnen in dem teuren Flitzer. "Wir wollten dann wegfahren. Dann sind zwei Polizisten dagestanden, die haben uns aufgehalten. Zwei italienische Polizisten, mit den Stiefeln in diesem typischen Outfit und Sonnenbrille auf. Wir haben schon gedacht: 'Oh mein Gott, was wollen die?'"

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Die erste Angst von Grubers Freundin, dass die beiden zu schnell unterwegs gewesen sein könnten, stellte sich schnell als unbegründet heraus.

"Ich hab das Fenster runtergemacht, und der eine Polizist hat reingeschaut und nur gesagt: 'Schönes Auto!' Dann hat er gefragt, ob ich nochmals Gas geben könnte, wenn ich wegfahre", so Monika Gruber lachend in ihrem Podcast. "Das passiert einem nur in Italien."

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Monika Gruber lebt in Bayern.  © IMAGO / Lindenthaler

Monika Grubers Bruder fand Autokauf "geistesgestört"

Eine "schwere OP" im Jahr 2016 war der Grund für die luxuriöse Anschaffung. Damals dachte sich Monika Gruber: "Wenn ich die überstehe und wieder einigermaßen laufen kann, dann kauf' ich mir einen Maserati."

Anschließend fuhr sie gemeinsam mit ihrem Bruder zu einem Autohändler. Dort verliebte sie sich sofort in ein ganz besonderes Modell der Marke – noch bevor die Probefahrt begonnen hatte, war für sie klar: "Den kaufe ich jetzt." Ihr Bruder fand die Entscheidung allerdings etwas überstürzt und scherzte laut der 54-Jährigen: "Du bist doch geistesgestört."

Inzwischen habe die Gruberin den Maserati wieder verkauft – "Ich bin leider zu wenig gefahren." Doch die Kabarettistin wünscht sich ihr Traumauto bereits wieder zurück: "Das war das tollste Auto überhaupt."

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