"Habe nur noch funktioniert": Vera Int-Veen tief erschüttert nach Böller-Unfall von Andrea Plewig
München/Potsdam - Um Punkt Mitternacht am Silvesterabend passierte der TV-Moderatorin Andrea Plewig (55) ein großes Unglück: Die Druckluft einer gezündeten Batterie traf sie direkt am Auge. Ihre gute Freundin und Talkmasterin Vera Int-Veen (58) äußerte sich nun zu dem Unfall.
Das linke Auge der 55-Jährigen konnte nicht gerettet werden. Auf Instagram berichtete Plewig bereits, dass sie künftig lernen müsse, mit nur einem Auge zu leben.
Dennoch zeigte sie sich zuversichtlich. "Es hätte schlimmer kommen können, es hätte mein Gesicht zerfetzt werden können", so Plewig auf Social Media.
Ihre Freundin Vera Int-Veen konnte die schlimme Nachricht kaum glauben, wie sie laut RTL berichtete. "Als ich von Andreas schlimmem Unfall gehört habe, war ich zutiefst schockiert und habe einfach nur noch funktioniert", gestand die 58-Jährige.
Die ehemalige "Schwiegertochter gesucht"-Moderatorin stand ihrer Freundin bereits bei deren Krebserkrankung bei und werde auch jetzt nicht von ihrer Seite weichen. "Nicht nur meine Frau und ich, sondern unser gesamter Freundeskreis sind für Andrea da", versprach Vera.
"Wir alle haben sie in den letzten anderthalb Jahren durch ihre Krebserkrankung begleitet und auch jetzt gehen wir gemeinsam durch die schwere Zeit."
Andrea Plewig wünscht Böller-Verbot in Deutschland
Andrea Plewig, die inzwischen ein allgemeines Böllerverbot für Deutschland forderte, sei selbst gar kein Fan von Raketen an Silvester. Dennoch kaufte sie ein paar legale Produkte aus dem Supermarkt, fühlte sich damit auf der sicheren Seite.
"Hatte nur ein paar Raketen und drei Batterien, ganz legal aus dem Supermarkt natürlich. Dafür habe ich vorher alles super vorbereitet: ausgepackt, die Zündschnüre freigelegt, die Kinder weggeschickt."
Doch die Batterie zündete zu früh. "Die Druckluft vor der Explosion hat mich im Auge getroffen. Plötzlich lag ich auf dem Boden", erzählte die Ex-"Astro TV"-Moderatorin auf Instagram. Eingeladene Freunde mussten den Horror-Unfall mitansehen.
Titelfoto: Montage: IMAGO / Revierfoto, Instagram/iam_andreaplewig
