Lüneburg - Erst vor wenigen Tagen verkündeten Karina Wagner (29, "Make Love, Fake Love") und Steffen Vogeno (27): Sie erwarten ein Baby! Jetzt stellt sich die werdende Mutter den Fragen der Fans zur Schwangerschaft.
In einer Fragerunde auf Instagram möchte ein Fan wissen, ob die Schwangerschaft geplant war. "Ja, die Schwangerschaft war geplant", so die Influencerin in ihrer Story.
"Es hieß, dass es eventuell länger dauern könnte wegen meiner Endometriose und ob es ohne Eingriff überhaupt so möglich wäre. Wir hatten beide den Wunsch und haben uns keinen Druck gemacht und dann ist es passiert", so die 29-Jährige weiter.
Aktuell befinde sich Karina Anfang des vierten Monats - also zu Beginn des zweiten Trimesters. Die Influencerin bleibe von typischen Schwangerschaftssymptomen jedoch nicht verschont. Derzeit habe die 29-Jährige mit Übelkeit und Müdigkeit zu kämpfen. Hinzu kommt, dass sie besonders emotional sei und teilweise "grundlos weint".
Dass es so schnell geklappt hat, schwanger zu werden, überrascht Karina. Direkt beim zweiten Versuch soll es funktioniert haben. "Ich musste direkt fünf Schwangerschaftstests machen, damit ich es glauben konnte", erzählt die Influencerin weiter.
Steffen hatte jedoch eine Vermutung: Dass Karina schwanger ist, soll der 27-Jährige bereits vorher im Gefühl gehabt haben. "Dann haben wir den Test gemacht und er hatte recht."
Karina Wagner und Steffen Vogeno werden Eltern: Baby-Geschlecht noch nicht bekannt
Ein anderer Fan möchte wissen, ob Karina bereits vor ihrem Antrag wusste, dass sie schwanger war. "Nein, der Antrag fand ja auch schon im Mai statt", erklärt Karina. Offiziell verkündet hat das Paar die Verlobung jedoch erst im Juni.
"Wir haben den Antrag nur später verkündet, weil wir es erst mal persönlich mit unseren Liebsten teilen wollten." Der Antrag habe demnach nichts mit der Schwangerschaft zu tun.
Zum Geschlecht des Kindes ist bislang noch nichts bekannt. Erfahren werden es die beiden wohl nächste Woche. Steffen tippt, dass es ein Junge werden würde. Karina hingegen tippt auf ein Mädchen als Nachwuchs. Eine große Gender-Reveal-Party sei jedoch nicht geplant.