England/USA - Schwere Vorwürfe gegen Herzogin Meghans (45) Vater sorgen derzeit für Aufsehen. Thomas Markle sen. (82) steht auf den Philippinen im Verdacht, kinderpornografisches Material besessen zu haben. Nun wurde bekannt, welche letzte Nachricht die 45-Jährige ihrem Vater im vergangenen Jahr geschrieben haben soll.
Wie Page Six berichtete, soll die 45-Jährige ihrem Vater einen Brief geschickt haben, in dem sie ihm unmissverständlich mitgeteilt habe, dass er ihre Kinder, Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5), niemals kennenlernen werde.
Außerdem habe Meghan klargestellt, dass er danach nie wieder etwas von ihr hören werde.
Laut der britischen Boulevardzeitung The Sun habe die 45-Jährige sichergestellt, dass ihm der Brief persönlich übergeben wurde. Er habe zudem ein Formular unterschreiben müssen, um den Erhalt des Schreibens zu bestätigen.
Der 82-Jährige weist die Vorwürfe gegen ihn entschieden zurück. In einer Stellungnahme bezeichnete er sie als "kranke Lügen" und "Bullshit".
Obwohl Meghan sich bereits vor Jahren öffentlich von ihrem Vater distanziert hatte, könnten die neuen Vorwürfe die ohnehin angespannte Beziehung zwischen der 45-Jährigen, ihrem Ehemann Prinz Harry (42) und der britischen Königsfamilie weiter belasten.
Neuer Skandal rund um die britische Königsfamilie
Eine royale Expertin erklärte, dass die mutmaßlichen Vorwürfe gegen Thomas Markle sen. der Königsfamilie zusätzlich schaden könnten: "Das könnte König Charles III. die Grundlage liefern, um eine deutlichere Haltung einzunehmen und die Monarchie stärker von Harry und Meghan abzugrenzen. (...) Das ist nicht das Problem des Palasts, aber leider sorgt die Verbindung zur Königsfamilie dafür, dass es Teil der öffentlichen Diskussion wird."
Sie betonte zudem: "Die Sussexes sind Privatpersonen, und vielleicht ist es an der Zeit, dass der Palast diese Trennung unmissverständlich deutlich macht."
Eine öffentliche Stellungnahme von König Charles (77) zu den Vorwürfen gegen Meghans Vater erwartet sie allerdings nicht. Eine andere Quelle aus dem Buckingham-Palast äußerte sich ähnlich und bezeichnete den Skandal als "eine Angelegenheit des Sussex-Haushalts".
Denn die Königsfamilie hat bereits mit einem weiteren Skandal zu kämpfen: dem ehemaligen Prinzen Andrew Mountbatten Windsor (66). Er geriet zuletzt unter anderem wegen seiner Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in die Kritik.
"Das Letzte, was sie (das Königshaus, Anm. d. Red.) jetzt brauchen, ist eine weitere unangenehme Kontroverse mit Menschen, die mit der königlichen Familie verbunden sind", so die Expertin.