Wie steht es um kranke Mette-Marit? Prinz Haakon gibt Statement ab

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Oslo (Norwegen) - Die Sorge um Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wächst: Bei einem offiziellen Termin hatte sich die 52-Jährige kürzlich mit Sauerstoffgerät gezeigt. Jetzt hat Prinz Haakon (52) ein Update zum Gesundheitszustand seiner Frau gegeben.

Das norwegische Kronprinzenpaar: Haakon und Mette-Marit (beide 52).
Das norwegische Kronprinzenpaar: Haakon und Mette-Marit (beide 52).  © picture alliance/dpa | Jens Kalaene

Vor wenigen Tagen hatte das norwegische Kronprinzenpaar Teilnehmer der Paralympischen Spiele im Königlichen Schloss in Oslo begrüßt. Dabei nicht zu übersehen: ein dünner Schlauch unter Mette-Marits Nase, der sie mit zusätzlichem Sauerstoff versorgte.

Bereits seit Jahren leidet die Ehefrau von Prinz Haakon an einer chronischen Lungenfibrose, die sich zuletzt drastisch verschlimmert hatte.

Als der norwegische Kronprinz am Montag (13. April) mehrere Fischereibetriebe besuchte, kam er daher zwangsläufig auch nicht um Fragen zu seiner angeschlagenen Ehefrau herum und äußerte sich erstmals zu ihrem aktuellen Zustand.

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"Es gab eine Zeit mit vielen Schwierigkeiten, aber ich denke, jetzt geht es ihr etwas besser", erklärte der 52-Jährige laut der norwegischen Tageszeitung vg.no. Und weiter: "Sie ist krank, aber das gehört inzwischen zu unserem Alltag dazu."

Es sei schade, dass er seine Frau zwischenzeitlich immer mal wieder allein lassen müsse, gestand Haakon von Norwegen. Doch für einen oder anderthalb Tage käme Mette-Marit gut zurecht.

Haakon über Mette-Marits Epstein-Verbindung: "Lese nicht alle E-Mails meiner Frau"

Haakon und Mette-Marit von Norwegen sind seit fast 25 Jahren verheiratet.
Haakon und Mette-Marit von Norwegen sind seit fast 25 Jahren verheiratet.  © JOHN MACDOUGALL / AFP

Auf die enge Freundschaft seiner skandalbehafteten Ehefrau zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) angesprochen, zeigte sich der Kronprinz allerdings weit weniger redselig.

Der Frage, ob er zeitgleich mit der Öffentlichkeit von Mette-Marits E-Mail-Verkehr mit Epstein erfahren oder schon länger darüber Bescheid gewusst habe, wich er aus: "Ich lese nicht alle E-Mails meiner Ehefrau und ich hoffe eigentlich, dass das niemand tut", lautete Haakons knappe Antwort.

Er habe nicht vor, hier und jetzt näher auf das Thema einzugehen.

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Vor wenigen Wochen hatte die norwegische Kronprinzessin erstmals öffentlich Stellung zu dem Skandal bezogen und unter anderem erklärt, der inzwischen verstorbene Sexualverbrecher habe sie "manipuliert" und "getäuscht".

Mette-Marits Name taucht in den Epstein-Akten Hunderte Male auf, was in Norwegen große Empörung und Kritik ausgelöst hatte.

Titelfoto: picture alliance/dpa | Jens Kalaene

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