Schock für Cristiano Ronaldo: Polizei ermittelt gegen seinen Sohn

Madeira - Eine Spritztour mit dem Jetski kann nun harte Konsequenzen für Cristiano Ronaldos (35) Ältesten Cristiano Jr. haben.

Zwar wurde das Video inzwischen gelöscht. Die Schnappschüsse des Ausfluges kann man sich aber immer noch auf Instagram ansehen.
Zwar wurde das Video inzwischen gelöscht. Die Schnappschüsse des Ausfluges kann man sich aber immer noch auf Instagram ansehen.  © instagram.com/elma_oficial/

Ärger im Hause Ronaldo: Während sein berühmter Vater die Bälle über den Rasen kickt, genießt sein Sprössling gerade einen Besuch bei Verwandten in vollen Zügen.

Auf der portugiesischen Insel Madeira ließ es der 10-Jährige am Wochenende krachen und genehmigte sich eine wilde Jetski-Tour.

Blöd nur, dass diese Fahrt nun ernsthafte Konsequenzen für Junior hat.

Wie die Sun berichtet, wurden die Beamten durch ein Video auf Instagram auf die Tat aufmerksam, in dem der 10-Jährige bei seinem Ritt übers Meer zu sehen ist.

Darauf aufmerksam geworden ist sie erst durch ein Video, welches Ronaldos Schwester Elma Aveiro auf Social Media geteilt hat.

Obwohl Cristianinho, wie ihn seine Familie gerne nennt, noch recht schmächtig daherkommt, beweist er darin, dass er den Jetski voll unter Kontrolle hat.

Applaus gibt's dafür von den Verwandten, die von einem nahegelegenen Boot dem Treiben des Jungen beiwohnen.

Cristiano Ronaldo Jr. droht jetzt eine Geldstrafe

Cristiano Ronaldo (35), der allein bei Juventus Turin im letzten Jahr 30 Millionen Euro verdiente, dürfte die Geldstrafe ein Witz sein.
Cristiano Ronaldo (35), der allein bei Juventus Turin im letzten Jahr 30 Millionen Euro verdiente, dürfte die Geldstrafe ein Witz sein.  © Fabio Ferrari/Lapresse.Fabioferr/Lapresse via ZUMA Press/dpa

Auch der stolze Papa Ronaldo soll den Clip auf Instagram geteilt haben - sehr zum Unmut seiner Follower, die ihm daraufhin Verantwortungslosigkeit vorwarfen.

Kein Wunder, dass die Aufnahmen inzwischen überall gelöscht wurden.

Die Polizei hat's trotzdem bemerkt und ermittelt jetzt gegen Cristiano Jr., denn der ist schlichtweg zu jung, um auf einem Jetski herum zu düsen. Zumindest ein Erwachsener hätte den Jungspund begleiten müssen.

Außerdem ist eigentlich eine Lizenz dafür notwendig, um den Wassersport zu betreiben - und die gibt's erst ab 18!

In den Knast muss er aber dafür nicht. Stattdessen läuft es wahrscheinlich auf eine Geldstrafe zwischen 300 und 3000 Euro hinaus.

Das sollte Multimillionär Cristiano Ronaldo allerdings gerade so verschmerzen können.

Titelfoto: Fabio Ferrari/Lapresse.Fabioferr/Lapresse via ZUMA Press/dpa; instagram.com/elma_oficial/ Fotomontage

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