"Es wird brutal": Maurice packt über Eskalationen bei "Promis unter Palmen" aus
Köln - Bei "Promis unter Palmen" wird es nicht nur spielerisch grandios, sondern vor allem streittechnisch enorm. Das verriet Maurice Dziwak (27) bei der Premiere in Köln und machte klar: "Es wird brutal."
Im Gespräch mit TAG24 deutete der 27-Jährige an, dass es ordentlich Zoff geben wird. "Ja ich bin auch schon mal an meine Grenzen gekommen. […] Von den Kandidaten her war das teilweise schon hart."
Einige seien "halt auch ein bisschen spezieller", wie er sagt. "So ein Claude [Rudolph, 69, Anm. d. Red.] ist jetzt zum Beispiel ein bisschen anders gestrickt als ich." Für die Zuschauer werde es "auf jeden Fall spicy".
Unter Palmen herrsche eben Daueranspannung. Man wolle nicht rausfliegen, der Ehrgeiz sei da, und "das ist manchmal schon ein richtiger Kampf".
Trotz aller Differenzen betont der 27-Jährige: "Jeder Einzelne hat seine Daseinsberechtigung." Mit manchen halte er noch Kontakt, "mit anderen nicht".
"Super stolz": Papa Frank rührt mit Worten
Bei so viel Drama unter Palmen sorgte zumindest ein Detail auf dem roten Teppich für einen warmen Moment: Maurice erschien im Doppelpack mit seinem Vater.
"Wir sind ein Duo, uns kennt man nur noch zusammen", erklärte er lachend. Für Papa Frank sei es "doch was Schönes", wenn "Sohnemann bei Promis unter Palmen dabei ist".
"Papsel", wie Maurice ihn liebevoll nennt, zeigte sich sichtlich gerührt. Er sei "super stolz" auf seinen Sohn. Überhaupt mit ihm vor der Kamera zu stehen, wie zuletzt bei "Forsthaus Rampensau Germany", bedeute ihm viel. "Das ist ein Gefühl, das kann man gar nicht beschreiben."
Genau dieses Familiengefühl zieht sich bei Maurice durch alles. Lange wollte er an dem Abend deshalb auch gar nicht bleiben. Zu Hause warteten seine Frau Leandra und die Kinder, und das habe für ihn oberste Priorität.
Egal wie schön oder anstrengend ein Format sei, so richtig ankommen würden die Emotionen erst später – "zu Hause, wenn ich es Revue passieren lasse".
Titelfoto: Bildmontage: ---/RTL/dpa, Joyn/Joshua Schneider

