"Star Wars"-Star in Berlin: Pedro Pascal verrät was "The Mandalorian and Grogu" so besonders macht

Berlin - Am 20. Mai kehrt Weltraum-Krieger Din Djarin, gespielt von Pedro Pascal (51), in "The Mandalorian and Grogu" auf die große Leinwand zurück. In Berlin gaben Regisseur Jon Favreau (59) sowie die Darsteller, darunter "Alien"-Heldin Sigourney Weaver (71), am offiziellen "Star Wars"-Feiertag spannende Einblicke in das neue Abenteuer.

Schauspieler Pedro Pascal (51) schlüpft erneut in seine Rolle als "The Mandalorian".  © Ian West/PA Wire/dpa

Für Pascal haben die "Star Wars"-Filme eine besondere Bedeutung: "Meine gesamte Kindheit wurde von den ersten Filmen geprägt", erinnert sich der Schauspieler. Besonders "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" habe ihn nachhaltig beeindruckt: "Es war eines der großartigsten Filmabenteuer, die ich je im Kino erlebt habe."

Im neuen Film kehrt Pascal als Mandalorianer zurück – eine Figur, die auf den ersten Blick kühl und unnahbar wirkt. Doch genau darin liegt für ihn die Faszination: "Da ist diese harte, bewaffnete Figur, deren einzige Funktion Kampf ist", erklärt der 51-jährige.

Erst durch Grogu, den kleinen "Baby Yoda" verändert sich die Einstellung des abgehärteten Kriegers Din Djarin.

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"Da gibt es dieses verletzliche Wesen – und plötzlich merkt man, dass unter all der Stärke ein Mensch steckt", sagte der Schauspieler.

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Pedro Pascal über die besondere Beziehung zwischen Din Djarin und Baby Yoda

Bei der Pressekonferenz zu "The Mandalorian and Grogu" sprachen Pedro Pascal (51, l.), Sigourney Weaver (71) und Regisseur Jon Favreau (59) über den Film und ihre persönliche Verbindung zu "Star Wars".  © TAG24/Marlen Rothenburg

Die besondere Stärke der Geschichte sieht Pedro Pascal vor allem in der Beziehung zwischen dem Mandalorianer und dem kleinen Wesen, das derselben Spezies wie Jedi-Meister Yoda angehört.

"Es ist im Grunde eine Eltern-Kind-Beziehung", erklärt er. Eine Dynamik, die sich stetig weiterentwickelt und das Publikum emotional berührt. "Es gibt kaum etwas Komplexeres als diese Beziehung", meint der Schauspieler. "Es ist etwas, womit sich jeder identifizieren kann."

Auch stilistisch greift der Film viele Einflüsse auf. Besonders die filmischen Anspielungen haben es ihm angetan: "Man merkt, wie viel Liebe zu Filmklassikern darin steckt", sagt der Darsteller.

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Beim Dreh habe er immer wieder Parallelen zu ikonischen Werken erkannt: "Da denkt man plötzlich: Das erinnert an 'Blade Runner' oder an andere große Filme."

Diese Mischung aus bekannten Elementen und neuer Erzählweise mache den Film für ihn besonders spannend: "Das Beste vom Besten wird auf eine neue, coole Art zusammengebracht."

Trotz aller Action und spektakulären Bilder bleibt für Pascal eines entscheidend: "Es ist eine sehr menschliche Geschichte", betont der Schauspieler.

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