"Bridgerton"-Stars total krank nach Badewannen-Sexszene: "Brauchte sogar Kortison"

London - Seit dem 29. Januar flimmert Teil 1 der vierten Staffel "Bridgerton" über die Netflix-Bildschirme. Am 26. Februar folgte nun auch der langersehnte zweite Teil der Erfolgsserie und verspricht mit heißen Liebessequenzen wahrlich nicht zu viel. Hauptdarstellerin Yerin Ha (28) hat verraten, welche Sexszene sie und Co-Star Luke Thompson (37) besonders gefordert hat.

Achtung, Spoiler!

Luke Thompson (37) und Yerin Ha (28) begeistern als Benedict Bridgerton und Sophie Baek in der vierten "Bridgerton"-Staffel.  © Scott A Garfitt/Invision/AP/dpa

Schon im ersten Teil kommen sich Sophie Baek und Benedict Bridgerton gefährlich nah. Im Treppenhaus der Londoner Adelsfamilie kommt es bereits zu einer anregenden Intimszene, die so manches Fan-Herz definitiv höher hat schlagen lassen.

Doch dabei bleibt es nicht. In der zweiten Hälfte der aktuellen Staffel wird es noch erotischer! Der Zweitälteste der Bridgertons und das Dienstmädchen landen in der Badewanne und turteln, was das Zeug hält.

Wie die Bild erfuhr, dauerte der Dreh für diese Intim-Aufnahme stolze sieben Stunden – offensichtlich viel zu lang für die beiden Protagonisten.

Netflix Neu bei Netflix: Diese Filme und Serien erwarten Euch im März

Weil Luke Thompson positiv auf Influenza getestet wurde, musste kurzfristig umgeplant werden. Doch nicht nur der gesundheitlich angeschlagene 37-Jährige hatte nach den intensiven Dreharbeiten zu kämpfen.

Auch Yerin wurde krank: "Ich hatte am nächsten Tag am ganzen Körper Nesselsucht und außerdem eine Follikulitis, also eine Haarbalgentzündung – ich brauchte sogar eine Kortisoncreme!"

Anzeige
Sophie und Benedict lernen sich immer besser kennen.  © Liam Daniel/Netflix

"Sophie Baek"-Darstellerin Yerin Ha fühlte sich mit Serien-Partner wohl

Schon auf dem Maskenball fällt der erste Kuss zwischen den beiden.  © Liam Daniel/Netflix

Zudem verlief das Techtelmechtel in der Badewanne vor der Kamera nicht ganz so lustvoll, wie es nun auf den TV-Bildschirmen zu sehen ist.

"Es lief ziemlich viel Wasser über. Irgendwann dachte ich, dass meine Brust viel zu freizügig zu sehen ist. Also mussten sie die Wanne wieder auffüllen", erinnert sich die 28-Jährige gegenüber der New York Post.

Trotz vieler Hürden während des Drehs und der anschließenden gesundheitlichen Probleme empfand die Schauspielerin die intime Szene mit Serien-Partner Luke Thompson als "locker".

Netflix Neu bei Netflix: Diese Filme und Serien erwarten Euch im Februar

"Er war wirklich der Grund, warum ich mich so wohlfühlen konnte. Wir hatten einfach eine sehr gute Kommunikation."

Mehr zum Thema Netflix: