Flucht im Finale: Hofmann Frank packt über Liebesdebakel mit RTL-Bäuerin aus

Großrosseln-Naßweiler (Saarland) - Kaum waren die TV-Kameras aus, flogen auch keine Funken mehr: Jetzt bricht Hofmann Frank sein Schweigen und erklärt, warum aus ihm und "Bauer sucht Frau"-Landwirtin Simone nichts wurde.

Aus "Bauer sucht Frau"-Kandidatin Simone und ihrem Hofmann Frank wurde nach dem Ende der RTL-Dreharbeiten kein Paar.
Aus "Bauer sucht Frau"-Kandidatin Simone und ihrem Hofmann Frank wurde nach dem Ende der RTL-Dreharbeiten kein Paar.  © RTL

Im Rahmen der Dreharbeiten sah noch alles nach einem Happy End zwischen den beiden aus. Frank gelang es, die harte Schale der Gnadenhof-Betreiberin immer weiter aufzuknacken, auch erste Zärtlichkeiten wurden ausgetauscht.

Beim großen TV-Wiedersehen kurz vor Weihnachten kam es dann zum großen Knall: Aus den beiden wurde kein Paar, ja nicht einmal ein weiteres Treffen habe es nach dem Abzug der RTL-Crew gegeben.

Die kuriose Erklärung des 59-Jährigen damals: "Ich habe keine Zeit gehabt. Ich bin in fünf Vereinen integriert, und es hat einfach nicht funktioniert. Ich kann es leider nicht anders erklären." Inka Bause (57) wütete: "Das ist eine Scheiß-Erklärung!"

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Nach einer weiteren deutlichen Ansage der Moderatorin verließ Frank das Studio. Jetzt meldete er sich im Interview mit "Schwäbische.de" noch einmal mit weiteren Details zu Wort und erklärte: "Ich war zwar schon enttäuscht, dass sie mich nicht ins Haus gelassen hat!"

Er habe schon vorgehabt, Simone noch mal zu treffen. "Aber ich wollte nicht nochmals im Wohnwagen oder im Hotel schlafen müssen", stellte der "Bauer sucht Frau"-Teilnehmer jetzt in aller Deutlichkeit klar.

Bereut "Bauer sucht Frau"-Hofmann Frank seine Show-Teilnahme?

Nach Franks Blitzabgang beim großen TV-Wiedersehen, sprach die Gnadenhof-Besitzerin mit Moderatorin Inka Bause (57) alleine weiter.
Nach Franks Blitzabgang beim großen TV-Wiedersehen, sprach die Gnadenhof-Besitzerin mit Moderatorin Inka Bause (57) alleine weiter.  © RTL

Im TV hatte die Saarländerin die Gründe für die Ausquartierung so erklärt: "Der Frank durfte ja auch noch nicht in mein Haus, weil das ist so ein Stück Intimität. Mein Haus, das ist auch so mein Palast, in dem ich mich schütze vor allem." Zuvor hatte sie mit Männern eher weniger Glück gehabt.

Obwohl die Romanze ein jähes Ende fand, erinnert sich der ehemalige Hofmann dennoch gerne an "die schöne Zeit" mit der hauptberuflichen Altenpflegerin zurück. Doch nicht nur der Schlafplatz machte Frank zu schaffen, sondern auch die Gesamtsituation.

"Hier ist meine Heimat, hier bin ich glücklich, ich habe meine Freunde und meine Vereine", erklärte der 59-Jährige vielsagend. Und auch die Arbeit auf dem Gnadenhof hat er unterschätzt: "Das ist ganz schön anstrengend. Ich habe da richtig geschuftet."

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Dass er überhaupt an der RTL-Kuppelshow teilgenommen hat, bereut Frank nicht: "Es war eine tolle Erfahrung, das Team und die Kameraleute waren richtig nett, alles war sehr familiär und es hat großen Spaß gemacht."

Titelfoto: RTL

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