Leipzig - Im Schulbattle von "Die beste Klasse Deutschlands" will sich die 6.1 der Anton-Philipp-Reclam-Schule in Leipzig beweisen. Gegen drei weitere Klassen müssen sie sich durchsetzen, doch nach einem guten Start geht es rapide bergab.
In der Schnellfragerunde beweist die Klasse aus der Messestadt, dass sie unter Druck durchaus einen guten Riecher haben kann. Zwei von drei Fremdwörtern können sie richtig übersetzen und landen somit direkt mal auf Rang zwei.
Doch dann kommt der Wendepunkt. Das Ziel im zweiten Spiel ist es, eine Top-10-Liste auszufüllen. Die Frage: Welche Disziplinen gehören zum Zehnkampf der Männer?
15 Sekunden hat Leipzig Zeit, um eine Antwort zu geben. Doch schon in der ersten Runde überziehen sie und sind somit raus. Die 30 Gewinner-Punkte gehen damit an ihre Gegner, die 7d des Albert-Schweitzer-Gymnasiums aus dem thüringischen Sömmerda.
Die Enttäuschung ist der Klasse aus Leipzig ins Gesicht geschrieben. "Wir dachten, dass wir es nach der Zeit sagen müssen", rechtfertigt sich Pauline. Besonders ärgerlich: "Wir hatten auch eine Disziplin, bei der wir uns eigentlich relativ sicher waren." Doch das nützt alles nichts.
Beim Songtexte-Raten läuft es leider auch nicht viel besser. Mit letztendlich nur zehn Punkten scheidet die Anton-Philipp-Reclam-Schule somit als Erste aus. "Leipzig, es tut mir leid, ihr seid leider raus", muss Moderator Ben verkünden.
Jubelschreie in Berlin, enttäuschte Gesichter in Hessen
Als Nächstes müssen die Thüringer Schüler trotz stolzer Ausbeute von 85 Punkten die Segel streichen.
Im Finale kann sich schließlich die Klasse 7b vom Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium in Berlin mit 195 zu 95 Punkten gegen die 7d der Augustinerschule im hessischen Friedberg durchsetzen. Jubelschreie auf der einen, enttäuschte Gesichter auf der anderen Seite.
Die Sieger fahren nun bald nach Erfurt und dürfen um eine Klassenfahrt nach Prag spielen.
Die gesamte Folge von "Die beste Klasse Deutschlands" seht Ihr schon jetzt in der ARD-Mediathek oder am Mittwoch um 20.10 Uhr im KiKA.