Hamburg/Gold Coast (Australien) - Nach ihrem kurzen Ausflug nach Sydney am Mittwoch sind Claudia Obert (64) und ihr Partner Max Suhr (27) wieder zurück an der Gold Coast - bereit für weitere Einschätzungen rund um das Dschungelcamp.
Ob geplant ist, noch ein weiteres Mal aus dem Dschungel-Hotel auszubüxen? "Ich habe gerade nochmal herumgeguckt und habe gesehen, dass Neuseeland gar nicht so weit entfernt ist", gesteht Suhr im Gespräch mit BILD.
"Und von da aus ist auch das Set von 'The Lord of the Rings' nicht so weit entfernt. Das ist noch die große Frage, ob ich da nicht auch nochmal schnell abhaue." Und Obert? Die scheint ihrem Partner den gewünschten Freiraum zu geben.
Schließlich ist bekannt, dass die beiden eine offene Partnerschaft führen. "Nur weil man in einer Beziehung ist, muss man nicht 24/7 aufeinander rumhängen. Jeder darf das tun, was er möchte. Ich bin nicht der Leibeigene von Claudia und andersherum genau so", stellt der 27-Jährige weiter klar.
"Wenn man da andere Aktivitäten vorhat, muss man die auch auf eigene Faust bestreiten können." So auch eine wilde Party-Nacht ganz zu Beginn ihres Australien-Aufenthalts. Kurz nach dem Einzug ins Luxus-Hotel machte Suhr nämlich direkt einmal die Bar-Szene unsicher.
Max Suhr bald im Dschungel? "Für Geld mache ich alles"
"Man muss hier ein bisschen weiter fahren bis ins nächste Kaff, ins Sufers Paradise. Das war recht am Anfang als wir eingezogen sind. Da musste man sich bis 5 Uhr morgens über den Durst trinken und sich die einheimischen Clubs und Bars anzugucken, um zu wissen, was hier in Australien geht", sagte er.
Spektakuläre Geschichten könne er von dem Party-Abend allerdings nicht berichten. "Ich habe leider gar keine Erinnerungen mehr."
Während für Obert eine Dschungelcamp-Teilnahme ausgeschlossen ist, könne sich Max das durchaus vorstellen. In einem Interview verriet die Luxus-Lady vor kurzem, dass ihr Liebster für 500.000 Euro in den Dschungel gehen würde, da er sich ein neues Auto kaufen möchte.
"Also für 500.000 Euro macht man alles. Das ist jetzt hier nicht der Leitspruch, sondern von woanders, aber: Für Geld mache ich alles", bestätigt Suhr. Ob der 27-Jährige in den nächsten Jahren tatsächlich Show-Teilnehmer statt nur Begleitung sein wird, wird sich zeigen.