Darum geht GZSZ-Star Bahro nicht ins Schwimmbad: "Es gibt nichts Schlimmeres, ..."

Berlin - GZSZ-Urgestein Wolfgang Bahro (65) offenbart, wie er zu seiner Heimatstadt Berlin steht.

Wolfgang Bahro (65) spielt seit 1993 bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" mit.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Im Interview mit der "Berliner Zeitung" berichtete der Schauspieler, dass seine persönlichen No-go-Areas öffentliche Schwimmbäder seien.

"Dort zu entspannen, ist für einen recht bekannten Schauspieler wie mich so gut wie unmöglich. Und es gibt nichts Schlimmeres, als heimlich in Badehose gefilmt oder fotografiert zu werden", erzählte der gebürtige West-Berliner.

Daraus zog er die Konsequenz: "Deshalb wird man mich in Berlin in keinem öffentlichen Schwimmbad antreffen."

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Auf die Frage, ob er einen Fluchtpunkt habe oder sich heimlich weg aus Berlin sehe, antwortete der GZSZ-Fiesling: "Da ich inzwischen am Rande von Berlin wohne, wo es sehr ruhig und entspannt ist, benötige ich keinen 'Fluchtpunkt' mehr."

Ferner gab der 65-Jährige zu: "Ich merke, dass ich auch nicht mehr so oft den Wunsch habe, ins Zentrum von Berlin zu fahren."

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Wolfgang Bahro verrät: Das nervt ihn an Berlin

Und was nervt Bahro an der Hauptstadt? "Die vielen Baustellen. Ständig wird eine Straße gesperrt, oder man muss Umleitungen fahren. Das ist extrem nervig."

Außerdem kritisierte er im Gespräch mit dem Blatt die wachsende Kriminalität in der Stadt: "Gerade unter Jugendlichen nimmt die Gewaltbereitschaft immer mehr zu. Und das empfinde ich als sehr besorgniserregend."

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