Doppel-Special bei "In aller Freundschaft": Gehirntumor lässt Ärztin um ihr Leben bangen

Leipzig - Für alle, die von den Geschichten aus der Sachsenklinik nicht genug bekommen, haben wir jetzt gute Nachrichten. "In aller Freundschaft" beschenkt Euch am Dienstag direkt mit einer Doppelfolge.

Dr. Maria Weber (gespielt von Annett Renneberg, 47) hat sich endlich jemandem anvertraut.  © MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Die Nerven von Dr. Maria Weber (gespielt von Annett Renneberg, 47) liegen blank.

Geplagt von schlimmen Kopfschmerzen wartet sie auf das Ergebnis, ob der Tumor in ihrem Gehirn gutartig ist - rechnet selber jedoch mit dem Schlimmsten.

Wahrscheinlich ist das auch der Grund dafür, warum es ihr so schwerfällt, sich jemandem anzuvertrauen.

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Doch Dr. Ilay Demir (Tan Caglar, 45) lässt nicht locker, bis Maria ihr Schweigen bricht. Der Schock über die Nachricht steht ihm ins Gesicht geschrieben.

Als Ilay seine Kollegin wenig später schluchzend im Garten vor der Sachsenklinik antrifft, reagiert er sofort.

"Hey, hör mir zu. Du bist nicht allein, ich bin für dich da", tröstet er die Ärztin. Marias Antwort darauf kommt überraschend.

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Ihrem Partner kann sie einfach noch nicht die Wahrheit über ihren Gesundheitszustand erzählen.  © MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Maria ist nicht ehrlich zu ihrem Partner: "Er würde mich behandeln wie ein rohes Ei"

Dr. Ilay Demir (Tan Caglar, 45) versucht, seiner Kollegin und Vertrauten ins Gewissen zu reden.  © MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Noch etwas belastet Maria stark. Sie bringt es einfach nicht übers Herz, ihrem Partner Kai Hoffmann (Julian Weigend, 54) von dem Tumor zu erzählen.

"Er würde mich behandeln wie ein rohes Ei" - und genau das könne sie nicht ertragen.

Auch weil es ihr immer schlechter zu gehen scheint, drängt Ilay sie zur Ehrlichkeit.

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"Ich muss den richtigen Zeitpunkt erwischen", entgegnet sie und bekommt direkt die harte Wahrheit ins Gesicht geknallt: "Den gibt es aber nicht."

TV-Tipp: "In aller Freundschaft" erscheint am heutigen Dienstag ab 21 Uhr mit einer Doppelfolge. Wer nicht warten will, kann sich "Zu gut gemeint" und "Himmelhochjauchzend" bereits jetzt in der ARD-Mediathek ansehen.

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