Kurz vor Serientod: "In aller Freundschaft"-Schauspielerin wird emotional

Leipzig - Fans der Kultserie "In aller Freundschaft" müssen sich auf einen Abschied einstellen. Dr. Maria Weber ist unheilbar krank. Mittlerweile geht es ihr von Folge zu Folge schlechter - eine Entwicklung, die auch ihre Schauspielerin Annett Renneberg (47) nicht kaltlässt.

Der Abschied von ihren Serienkollegen fällt Annett Renneberg (47) schwer.
Der Abschied von ihren Serienkollegen fällt Annett Renneberg (47) schwer.  © Montage: Screenshot/Instagram/annett.renneberg

Bereits Mitte Juni bekam sie das Drehbuch für die aktuell laufenden Folgen und musste im Zuge dessen mit einigen Emotionen klarkommen.

"Es ist was ganz Merkwürdiges, wenn man über Wochen/Monate sein eigenes Sterben spielt", nimmt sie in dieser Zeit ein Video auf, das sie nun endlich mit Ausstrahlung der aktuellen Folgen auf Instagram hochladen konnte.

"Es ist nicht leicht und es ist nicht schön und ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist, das zu tun", erzählt die 47-Jährige darin weiter.

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Wohl nicht zuletzt, weil die Rolle neun Jahre lang einen Teil ihres Lebens eingenommen hat, fühlt sich der Tod der Serienfigur für Annett Renneberg wie ein reeller Verlust an.

Über einen so langen Zeitraum die sterbende Ärztin zu spielen, habe sie zudem über ihr eigenes Leben nachdenken lassen.

Eben weil es so schnell vorbei sein kann, sollte man ihrer Meinung nach jeden Moment genießen. Denn "wir wissen eben nie, wie lange das Leben dauert".

Auf Instagram teilt die Schauspielerin ihre Gedanken zu ihrem Serienende.
Auf Instagram teilt die Schauspielerin ihre Gedanken zu ihrem Serienende.  © MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Für ihre offenen Worte bekommt die Schauspielerin auf Instagram regen Zuspruch. "Oh Mann, das geht echt nah" und "Wow, starke und berührende Worte" sind nur einige der zahlreichen Kommentare.

Titelfoto: Montage: Screenshot/Instagram/annett.renneberg; MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

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