"Inas Nacht": Dieter Nuhr erzählt, wie er einst gegen Beyoncé den Kürzeren zog
Hamburg - Es wird wieder feuchtfröhlich in der Hamburger Kneipe "Zum Schellfischposten": Am Donnerstag (22.50 Uhr/Das Erste) flimmert eine neue Ausgabe von "Inas Nacht" über die TV-Bildschirme.
Gastgeberin Ina Müller (60) empfängt in der zweiten Folge der 19. Staffel erneut hochkarätige Gäste am Tresen - zunächst den durchaus umstrittenen Kabarettisten und Comedian Dieter Nuhr (65).
Der Komiker berichtet von den Vorzügen eines getrennten ehelichen Haushalts und davon, wie er einst gegen Weltstar Beyoncé (44) eindeutig den Kürzeren zog. Außerdem wird er zu seiner weniger bekannten Arbeit als bildender Künstler ausgequetscht.
Zu dem Gespräch dazu kommt der österreichische Schauspielstar Philipp Hochmair (52). Er erzählt von den Widerständen, gegen die er sich bei seiner Berufswahl durchsetzen musste, und einem denkwürdigen Auftritt im Haus von Helmut Schmidt (†96).
Darüber hinaus zeigt er einen spektakulären Ausschnitt aus seinem "Jedermann"-Bühnenprogramm, das derzeit bei den "Salzburger Festspielen" aufgeführt wird.
"Inas Nacht": Musik-Acts geben jeweils ihr deutsches TV-Debüt
Wie gewohnt kommt auch die Musik bei "Inas Nacht" nicht zu kurz: Erster Musikgast ist das britische Trio FLO, das zurzeit international als wohl angesagteste R&B-Girlgroup gilt und sein deutsches TV-Debüt gibt.
Ebenfalls ihre TV-Premiere feiert die junge britische Musikerin Skye Newman (22), die unter anderem die BBC-Auszeichnung "Sound of 2026" gewonnen hat und als eine der interessantesten neuen Stimmen der Popwelt gilt.
Ergänzt werden die Acts wie üblich durch den Wilhelmsburger Shantychor "De Tampentrekker", der vor den Kneipenfenstern Stellung bezieht und für musikalische Intermezzi sorgt. Das traditionell kleine Publikum besteht aus 14 Personen, die sich mit ihren Bierdeckelfragen an den Gesprächen beteiligen dürfen.
Wer die neue Ausgabe von "Inas Nacht" am späten Donnerstagabend verpasst, kann sie im Anschluss jederzeit in der ARD-Mediathek nachholen.
Titelfoto: NDR/Morris Mac Matzen

