"Ohne Grund" von RTL ausgebootet: Christina Hänni äußert sich zu "Let's Dance"-Aus

Thun (Schweiz) - Ihr "Let's Dance"-Aus hat Christina Hänni schwer enttäuscht. Jetzt bezog die 35-Jährige noch einmal konkret Stellung zu ihrer überraschenden Ausbootung.

Profitänzerin Christina Hänni (35) wird in diesem Jahr nicht bei "Let's Dance" zu sehen sein.  © Thomas Banneyer/dpa

Als Anfang Januar die Namen der Profitänzerinnen und -tänzer bekannt gegeben wurden, rieben sich viele Fans der beliebten RTL-Show verwundert die Augen. Von Hänni fehlte jede Spur.

Mit Ausnahme einer kurzen Babypause zählte sie sieben Jahre lang zum festen Cast des Formats.

Über die Gründe für ihre Nicht-Nominierung ranken sich seitdem viele Gerüchte. In der aktuellen Podcast-Folge von "Don't worry be Hänni" erklärte sie jetzt dazu: "Es ist einfach so, dass ich dieses Mal nicht dabei bin – ohne Grund, ohne irgendwas Bestimmtes."

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Nach außen wirkt das Ganze sehr unbefriedigend, dennoch betonte die Ehefrau des ehemaligen "DSDS"-Gewinners Luca Hänni (31), dass es zwischen ihr und dem Kölner Sender tatsächlich "kein böses Blut […], keinen Streit, kein Drama, keine bösen Worte" gegeben habe.

Dies ändere jedoch nichts daran, dass ihre Enttäuschung riesengroß sei. Hänni hatte im Vorfeld sehr darauf gehofft, ein Teil der 19. Staffel zu sein. Für einen "gesunden Umgang" mit dem Aus benötige sie aber keine Begründung, wie die Beauty hervorhob.

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Nach "Let's Dance"-Aus: Christina Hänni möchte "andere Seiten" zeigen

An der Seite von Comedian Osan Yaran (39) musste die 35-Jährige im vergangenen Jahr als Erste die Show verlassen.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Klar ist aber auch, jedes maulende Wort würde ihre Chancen auf eine mögliche Teilnahme im kommenden Jahr nur schmälern. Hänni wählte daher den diplomatischen Weg und gab an, eine tiefe Verbundenheit mit der Sendung zu verspüren.

Aus diesem Grund werde sie auch "niemals ein schlechtes Wort über 'Let's Dance' verlieren", wie Christina im Gespräch mit ihrem Göttergatten festhielt. Statt in Selbstmitleid zu baden, will die 35-Jährige die Zwangspause für sich nutzen.

Hänni sieht ihr Aus inzwischen als "große, große Chance". Zum ersten Mal seit ihrem 18. Lebensjahr könne sie sich in diesem Jahr Gedanken darüber machen, "wer bin ich, was mache ich, wenn ich nicht in diesem positiven Hamsterrad bin, das mein Leben erfüllt hat".

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In den sozialen Netzwerken will sie auch weiterhin aktiv bleiben. Dabei soll aber nicht nur Content rund um ihre kleine Tochter im Vordergrund stehen. Die Fans des TV-Stars sollen in Zukunft auch "andere Seiten" von ihr kennenlernen.

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