"The Masked Singer": Neue Staffel mit verändertem Konzept

Unterföhring - Die Rätselshow "The Masked Singer" kehrt im Herbst 2026 auf ProSieben zurück. Das ändert sich in Staffel 13 für die Zuschauer.

Zuschauer dürfen mitbestimmen: Wie soll die Maske neben Moderator Matthias Opdenhövel (55, r.) heißen?  © Joyn/Marc Rehbeck

Wie ProSieben am Montag mitteilt, soll die Show nun auf ein deutlich höheres Tempo setzen. Konkret heißt das: "Mehr Masken, mehr Rätsel, mehr Entscheidungen", so der Sender.

Insgesamt werden 16 Promis auftreten und versuchen, ihre Identitäten zu verschleiern - so viele wie noch nie zuvor. Als Konstante bleibt Moderator Matthias Opdenhövel (55) dem Publikum erhalten.

Um die Frequenz zu erhöhen, werden in den ersten vier Shows jeweils vier Masken im direkten Wettkampf gegeneinander antreten. An jedem Abend werden dann gleich zwei Promis enthüllt.

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"Unsere Zuschauer lieben die Spannung, die Überraschungen, die Rätsel. Mit dieser neuen Dramaturgie wird 'The Masked Singer' noch überraschender und intensiver", erklärt ProSieben-Senderchef Hannes Hiller (55).

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Nicht mehr live im TV: "The Masked Singer" wird vorab aufgezeichnet, hier bekommst Du Tickets

Matthias Opdenhövel (55) wird weiterhin "The Masked Singer" auf ProSieben moderieren.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Mit der Geheimhaltung müssen sich die Teilnehmer wohl noch mehr Mühe geben, denn die Show wird bereits im August in Köln aufgezeichnet und dann erst später ausgestrahlt.

"Wir machen hier genau das, was weltweit längst Standard ist - ob USA oder Großbritannien, andere Länder zeichnen die Show schon immer auf", so Hiller. So können auch Prominente verpflichtet werden, deren Terminkalender eine sechswöchige Live-Präsenz unmöglich macht.

Fans der Shows haben nun die Möglichkeit, sich Tickets für die Aufzeichnungen zu sichern. Unter www.myshow.de gibt es die Plätze im Studio.

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Darüber hinaus können Fans vor dem Start der neuen Staffel über die Joyn-App mitwirken und dort Namensvorschläge für die Masken einreichen.

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