Anouschka Renzi über Gil Ofarim: "Man muss respektvoll mit ihm umgehen!"
Köln/Berlin - Thailand, Sonne und Meer: Was wie das perfekte Urlaubsparadies klingt, war für Schauspielerin Anouschka Renzi (61) überhaupt nicht erholsam. Die 61-Jährige ist Teil des aktuellen "Promis unter Palmen"-Casts und verrät, dass die Bedingungen alles andere als rosig waren - was nicht nur an den Mitbewohnern lag.
"Es gab eine Person, die hätte ich meucheln können", erzählt die Berlinerin TAG24 am Rande der Premiere zur 4. Staffel. Wer genau das ist, möchte sie noch nicht sagen, verrät lediglich, dass es sich um einen Mann handele.
Aber nicht nur er machte ihr zu schaffen. "Keiner sieht das von außen, es war so heiß, es kann sich keiner vorstellen."
Das Meer sei zwar vor der Tür gewesen, doch hinein durfte man nicht. "Es ist wirklich anstrengend, nur wegen der Hitze."
Dennoch empfand sie das Dschungelcamp, in dem sie 2022 unter anderem neben Harald Glööckler (60) und dem späteren König Filip Pavlovic (31) im australischen Busch saß, anstrengender. Hauptgrund: Schlafmangel!
Anouschka Renzi über Gil Ofarim: "Ich finde, er hat niemanden ermordet"
"Das war das Einzige. Das mit dem Essen war mir scheißegal, weil ich eh nach zwei, drei Tagen gar keinen Hunger mehr hatte", so die 61-Jährige. Die abwechselnden Nachtwachen hätten ihr das Leben dort erschwert.
"Mir war schon schwindelig von Müdigkeit." Am Ende wurde Renzi Sechste.
Auch zur aktuellen Debatte um den diesjährigen Camper Gil Ofarim (43) hat die Schauspielerin eine Meinung: "Ich finde, er hat niemanden ermordet." Dass viele sich vom Sänger mehr Offenheit zum Davidstern-Skandal wünschen, kann sie nicht verstehen, immerhin habe er sich "öffentlich entschuldigt, aber nicht in der Sendung".
Die ehemalige "Kampf der Realitystars"-Teilnehmerin findet: "Es war scheiße von ihm, aber irgendwann ist auch mal gut. Und wenn er da reingeholt wird, muss man trotzdem respektvoll mit ihm umgehen."
"Promis unter Palmen" startet am 16. Februar 2026 um 20.15 Uhr auf SAT.1 und im Stream auf Joyn.
Titelfoto: Joyn/Joshua Schneider

