Hättet Ihr es gewusst? So heißt Country-Star Linda Feller wirklich!

Leipzig - Country-Sängerin Linda Feller (54) ist seit Jahrzehnten erfolgreich im Geschäft, ihre Fans lieben sie, regelmäßig ist sie Gast in verschiedenen Musik-Shows. Doch sie hat ein kleines Geheimnis: Nämlich, wie sie zu ihrem Künstlernamen kam!

Linda Feller (54), privat auch unter dem Namen Uta Weitzel bekannt. (Archiv)
Linda Feller (54), privat auch unter dem Namen Uta Weitzel bekannt. (Archiv)  © PR/Stephan Malzdorf

Wie viele andere Künstler auch, hat sich die Sängerin schon zu Beginn ihrer Karriere einen Alias-Namen zugelegt. Im realen Leben hört sie auf den Namen Uta Weitzel. Den wollte sie eigentlich auch behalten und damit Karriere machen, aber dann kam alles anders...

Das kleine Geheimnis, wie sie zu ihrem Künstlernamen kam, lüftete Linda Feller im MDR-Riverboat

"Sie heißen bürgerlich Uta Weitzel. Wann hat man Ihnen gesagt, dass dieser Name anders werden muss, um berühmt zu werden", wollte Moderator Jörg Kachelmann (62) von dem Country-Star wissen.

Und jetzt kommt's: Ihr Name entstand am Pool im Garten von DDR-Star Hartmut Schulze-Gerlach alias "Muck".

Linda Feller: "Der Quäk-Faktor umgibt mich immer!"

"Der Übergang kam tatsächlich in Mühlenbeck am Pool von Hartmut Schulze-Gerlach", erinnert sich Linda Feller. "Und Mucki sagte: 'Der Name geht ja mal gar nicht, der muss anders werden, mehr international klingen'. Ja, und das ist ihm offensichtlich gelungen. Denn als ich 1998 nach Nashville kam und mein Auftritt zu Ende war, riefen alle: 'Linda Feller, Linda Feller'. Ich konnte es nicht glauben. Und dann musste ich an Mucki denken, dass er damals gesagt hat, der Name muss anders werden."

Jörg Kachelmann hatte da dann aber noch eine ganz wichtige Frage zur Stimme der Wahl-Dresdnerin. "Im Country-Song quäkt es ja immer. Haben Sie diesen Quäk-Faktor instinktiv angenommen oder war das schon immer so bei Ihnen, dass es quäkt?"

Da musste auch Linda Feller lachen. "Wunderbar formuliert", sagte sie. "Dieser permanente Quäk-Faktor umgibt mich immer, sobald ich den Mund aufmache zum Singen. Meine Stimme hat sich im Laufe der Jahre natürlich verändert und durch den stetigen Live-Gesang auch verbessert, aber es ist tatsächlich so: Ich mache den Mund auf zum Singen und es quäkt. 

Deshalb hat ja Muck auch damals zu mir gesagt: 'Es quäkt bei dir und du bist anders als die Anderen und deshalb musst du auf die Bühne'."

Titelfoto: PR/Stephan Malzdorf

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