MDR-Moderator Mario D. Richardt über Weg zum zweiten Kind: "Enttäuschung war exorbitant groß"

Leipzig - Mario D. Richardt (45), Moderator des MDR-Magazins "Mach dich ran", ist Anfang August zum zweiten Mal Vater geworden. Dass der Weg bis zur Geburt kein leichter war, erzählt er nun im "Riverboat".

Mario D. Richardt (45) erzählt im MDR-"Riverboat" über die lange und emotionale Zeit, als es mit einem zweiten Kind nicht klappen wollte.
Mario D. Richardt (45) erzählt im MDR-"Riverboat" über die lange und emotionale Zeit, als es mit einem zweiten Kind nicht klappen wollte.  © Screenshot/MDR-Riverboat

Töchterchen Flora, mittlerweile fünf Wochen alt, war am 3. August zur Welt gekommen und ist ein absolutes Wunschkind. "Wir können unser Glück kaum in Worte fassen und schweben noch immer grinsend – mit zweiter Tochter auf dem Arm – durch den Tag", schrieb er damals voller Stolz bei Instagram.

Kein Wunder, denn der Traum, nach Tochter Johanna (9) noch ein zweites Kind zu bekommen, wäre beinahe geplatzt!

"Warum ist Dir das wichtig, dass man kein Gewese drum macht, dass es Kinderwunschkliniken gibt?", will Moderator Jörg Kachelmann (63) daher wissen.

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Schon seit dem Jahr 2016 hätten seine Frau Christin und er sich ein zweites Kind gewünscht, doch es habe nicht funktionieren wollen. "Da macht man sich Gedanken."

Drei Jahre später sind sie dann in eine Kinderwunschklinik gegangen, um sich helfen zu lassen. "Es ist teilweise so ein Stigma. Die Kinderwunschkliniken sind voll, aber es redet niemand drüber, dass einem da geholfen wird."

Mehrfach sei seine Frau dort auch schwanger geworden. "Die längste Schwangerschaft dauerte nur acht Wochen und immer wieder war die Enttäuschung natürlich exorbitant groß. Wir wussten ja nicht, woran das liegt."

Hätten Mario D. Richardt und seine Frau aufgegeben, gäbe es Tochter Flora vielleicht nicht

Als Moderator der Spiele- und Verbrauchersendung "Mach dich ran" begeistert Mario D. Richardt wöchentlich eine halbe Million Zuschauer.
Als Moderator der Spiele- und Verbrauchersendung "Mach dich ran" begeistert Mario D. Richardt wöchentlich eine halbe Million Zuschauer.  © MDR

Nach dem fünften Versuch hätten sie eigentlich schon resigniert, doch er konnte seine Frau zu einem letzten Anlauf überreden. Gott sei Dank, denn dann geschah plötzlich das Wunder!

"Sie hat sich dann dieses Hormonrezept geholt aus der Kinderwunschklinik", da habe ihre Gynäkologin den Tipp gegeben, dass sie kurz vor dem Eisprung stand. "Da kam meine Frau nach Hause, wir haben das Rezept nie eingelöst und 14 Tage später war sie schwanger. Es war also ein Wunder."

Aller Freude darüber zum Trotz tritt Kachelmann dann aber noch ein kleines bisschen ins Fettnäpfchen und posaunt den Namen, der für das "D." im Namen Mario D. Richardt steht, heraus. "Detlef ist jetzt nicht der attraktivste Name unter der Sonne", setzt er noch einen drauf.

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"Ich heiße nur D., du bist der Erste, der das jetzt mal ausgesprochen hat und den ganzen Namen genannt hat. Ich hätte eben aus dem Stuhl springen können", grinst Richardt ihn an.

Schließlich hinterfrage ja auch niemand das "B." von Johannes B. Kerner. Naja, das ist ja mittlerweile auch ein offenes Geheimnis!

Titelfoto: Screenshot/MDR-Riverboat

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