"Rote Rosen"-Urgestein Brigitte Antonius stürzt beim Gassigehen und bricht sich das Handgelenk

Lüneburg - Es hat sie schon wieder erwischt! "Rote Rosen"-Urgestein Brigitte Antonius (90) sind zum zweiten Mal die historischen Pflastersteine in Lüneburg zum Verhängnis geworden.

"Rote Rosen"-Schauspielerin Brigitte Antonius (90) brach sich bei einem Sturz das Handgelenk.
"Rote Rosen"-Schauspielerin Brigitte Antonius (90) brach sich bei einem Sturz das Handgelenk.  © Philipp Schulze/dpa

Wie die gebürtige Wienerin auf dem Instagram-Kanal der beliebten ARD-Telenovela verriet, hatte sie einen kleinen Unfall. "Die haben mich wieder zu Fall gebracht", erklärte Antonius, die in der Serie seit der ersten Folge (2006) als Johanna Jansen vor der Kamera steht.

Bereits vor fünf Jahren war die mittlerweile 90-Jährige in Lüneburg gestürzt und hatte sich dabei die rechte Hüfte gebrochen, wie sie verriet. "Ich bin mit den Schuhen hängen geblieben, in so einer Rille", erinnerte sie sich.

Dieses Mal sei sie mit ihren beiden Hunden unterwegs gewesen - und erneut hängen geblieben. "Ich dachte im Fallen nur: 'Hoffentlich nicht auf dieselbe Seite.'" Daher habe sie sich auf die andere Seite abgestützt. Das Ergebnis: "Ich habe mir das Handgelenk gebrochen. Ich kann Ihnen sagen, es ist wirklich zu blöd."

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In dieser Woche wird Antonius erfahren, ob sie operiert werden muss oder nicht. "Es ist halt fünf Wochen Gips angesagt", sagte sie, hielt ihren linken Arm in die Kamera und flehte: "Ich hoffe, hoffe nicht. Bitte halten Sie mir die Daumen."

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Brigitte Antonius muss bei "Rote Rosen"-Dreharbeiten den Gips verstecken

Der Unfall brachte allerdings ein weiteres Problem mit sich. Der Gips durfte bei den Dreharbeiten nicht zu sehen sein. "Ich habe es getarnt und hoffe, dass man es im Spiel nicht sieht", erklärte Antonius. "Ich habe jetzt gerade drei Szenen gedreht, wo ich versucht habe, das zu vertuschen."

Das sei aber alles andere als einfach für die 90-jährige Österreicherin gewesen. "Ich habe den Befehl des Chirurgen erhalten, den Ellenbogen tiefer zu halten als das Handgelenk. Und jetzt ist das nicht leicht, das im Bild so zu verspielen, dass man nicht ständig auf diesen Arm und auf diesen Gips guckt", verriet sie die Tücken.

Am Ende war Antonius allerdings einfach nur froh, dass ihr nicht mehr passiert war. "Gott sei Dank habe ich Glück gehabt."

Titelfoto: Philipp Schulze/dpa

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