Sturm der Liebe: Bela und Paul das neue schwule Traumpaar am Fürstenhof?

Das Liebeswirrwarr rund um Lucy, Bela und Paul wird zur Überraschung aller "Sturm der Liebe"-Fans noch getoppt. Verlieben sich Paul und Bela wirklich ineinander oder foppt uns "Das Erste" mit einem großen Aprilscherz?

Bekommt der Fürstenhof das nächste schwule Paar?

Eigentlich sind Bela und Paul in die gleiche Frau verliebt: Lucy.
Eigentlich sind Bela und Paul in die gleiche Frau verliebt: Lucy.  © Bild: ARD/Christof Arnold

Die Schauspieler Franz-Xaver Zeller (Bela Moser) und Sandro Kirtzel (Paul Lindbergh) sprechen in einem Video, welches das Das Erste heute online gestellt hat, über ihre zukünftige TV-Liebe.

Darin erzählen sie, wie Boris Saalfeld (Florian Frohwein) und Tobi Ehrlinger (Max Beier) in der 15. Staffel die Pionierarbeit geleistet haben. 

Sie waren das erste schwule Pärchen am Fürstenhof. Gekrönt wurde ihre Liebe durch eine "black and white" Hochzeit.

Ist jetzt die Zeit gekommen, die Diversität auch wieder in die bayrische Provinz einziehen zu lassen?

Wie Das Erste jetzt vermeintlich spoilert, soll Lucy (gespielt von Jennifer Siemann) nächste Woche die beiden WG-Buddys Paul und Bela live und in Farbe in flagranti im Bett erwischen.

Kann das wirklich wahr sein oder hat uns die "Sturm der Liebe"-Crew hier hinters Licht geführt? Wir bleiben dran und halten Euch auf dem Laufenden.

+++ Sturm der Liebe Update +++ 02. April, 09:56 Uhr

Viele Fans erahnten es schon: April April. Bela und Paul werden nicht das große neue Traumpaar am Fürstenhof. Wie "Das Erste" gestern noch klarstellte, handelte es sich hier um einen Aprilscherz. 

Viele Fans haben den Braten schon gerochen und auf den sozialen Kanälen des Fürstenhof Vermutungen angestellt. So wünschen sich doch viele, dass der vom Schicksal gebeutelte Fitnesscoach Paul doch endlich mit seiner Ex-Schwägerin Lucy glücklich werden möge.

Doch nicht jeder empfand den Witz des schwulen Paares als gelungen. Einige Stimmen wurden laut, die mehr Respekt gegenüber dem Thema Homosexualität forderten und sich ein wenig mehr echte Toleranz wünschten.

Titelfoto: Bildmontage: ARD/Christof Arnold

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