Berlin - Einsatz bis zum Morgen: Die Feuerwehr musste am späten Dienstagabend für aufwendige Löscharbeiten zu einer Kleingartenanlage in Berlin-Reinickendorf ausrücken.
Bei dem Brand einer Laube im Ortsteil Heiligensee wurde ein Mann nach Sichtung durch den Rettungsdienst leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte.
Der Bewohner wurde demnach gegen 22.08 Uhr durch einen Rauchmelder auf das Feuer aufmerksam und konnte sich vor dem Eintreffen der Feuerwehrleute selbstständig in Sicherheit bringen.
Der Einsatz am Elchdamm gestaltete sich für die Brandbekämpfer jedoch äußerst schwierig, da die Laube an den Außenwänden und auf dem Dach mit Blech verkleidet war.
Die Flammen schossen meterhoch aus dem Haus und eine gewaltige Rauchsäule stieg in den Berliner Nachthimmel auf. Die Feuerwehrleute bekämpften den Brand auch über eine Drehleiter. Der Einsatz konnte demzufolge erst am frühen Morgen beendet werden.
Insgesamt 42 Einsatzkräfte waren vor Ort. Zur Brandursache machte die Feuerwehr keine näheren Angaben. Ein Brandkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen übernommen.