Tödlicher Unfall auf A24: Mazda kracht in Sattelschlepper und schleudert in Graben

Neuruppin - Bei einem Unfall auf der A24 ist am Samstag ein Mann in Brandenburg gestorben.

Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die A24 in Fahrrichtung Berlin gesperrt werden. (Symbolfoto)  © Jens Büttner/dpa

Der 64-Jährige wurde zwar zunächst noch mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, starb dort aber später, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Seine 60 Jahre alte Beifahrerin erlitt den Angaben zufolge einen Schock und musste ebenfalls in einer Klinik behandelt werden. Ein beteiligter Brummi-Fahrer (50) blieb unverletzt.

Nach ersten Erkenntnissen krachte der Mann gegen 7.10 Uhr zwischen den Anschlussstellen Herzsprung und Neuruppin aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Mazda in das Heck eines Sattelschleppers.

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Durch die Kollision schleuderte der Wagen nach rechts von der Fahrbahn, durchbrach einen Wildschutzzaun und kam schließlich im Böschungsgraben zum Stillstand.

Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die A24 in Fahrrichtung Berlin für etwa 90 Minuten komplett gesperrt werden. Anschließend konnte der Verkehr auf der linken Spur an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

In der Folge bildete sich ein etwa zehn Kilometer langer Stau. Erst nach circa sechs Stunden konnte die Sperrung der Autobahn vollständig aufgehoben werden.

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Zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs forderte die Staatsanwaltschaft einen externen Experten an. Der Mazda wurde als Beweismittel sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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