Nach Wasserrohrbruch auf Verkehrsader: Dieses Konzept soll das Chaos mindern
Hamburg - Nach dem Wasserrohrbruch in der Amsinckstraße und den anschließenden Beeinträchtigungen soll die Verkehrsführung in der kommenden Woche angepasst werden. Das teilte die Hamburger Verkehrsbehörde am Donnerstag mit.
Um den morgendlichen Berufsverkehr stadteinwärts besser abzuwickeln, soll demnach eine sogenannte "lastabhängige Verkehrsführung" eingerichtet werden.
Das heißt, dass die vorhandenen Fahrspuren je nach Verkehrsaufkommen und Tageszeit unterschiedlich genutzt werden sollen.
Das Konzept ist bereits von der Sierichstraße bekannt, wo die Fahrtrichtung ebenfalls abhängig von der Tageszeit angepasst wird, um die jeweils stärkere Verkehrsbelastung besser auffangen zu können.
Damit die neue Verkehrsführung zu Wochenbeginn eingerichtet werden kann, sollen die notwendigen Verkehrssicherungs- und Markierungsarbeiten am Sonntagvormittag in einer verkehrsärmeren Zeit stattfinden.
Da die Markierungen nur bei geeigneter Witterung aufgebracht werden können, sind die Arbeiten abhängig von den Wetterbedingungen.
Aufgrund der A1-Sperrung werden am Sonntag keine Arbeiten auf der Amsinckstraße durchgeführt.
Titelfoto: Bodo Marks/dpa
