Kein neuer Prozess für Leipziger Serienvergewaltiger

Leipzig - Die Verurteilung des Leipziger Serienvergewaltigers vom Rosental ist rechtskräftig.

Marcus L. (33, M.) muss für elf Jahre ins Gefängnis. (Archivbild)  © Ralf Seegers

Wie der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag informierte, hatte die Revision des im Dezember zu elf Jahren Gefängnis verurteilten Marcus L. (33) keinen Erfolg.

Der in Leipzig ansässige 5. BGH Strafsenat fand bei der Überprüfung des Urteils keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten. 

Der Logistik-Manager hatte in der innerstädtischen Parkanlage Rosental mehrere Joggerinnen vergewaltigt und dabei eine damals 69-Jährige schwer verletzt.

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Auch am Cospudener See und in einem Wohngebiet ging er Frauen an und missbrauchte sie. Das älteste Opfer war zur Tatzeit 82 Jahre alt.

Die von April 2016 bis Sommer 2017 andauernde Vergewaltigungs-Serie hatte in Leipzig eine große Sicherheitsdebatte ausgelöst.

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Das Landgericht hatte ihn unter anderem wegen besonders schwerer Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung verurteilt.

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