Knochenfund bei Klinik: Identität der Leiche geklärt

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Von Ina Welter

Langen - Der Fund menschlicher Knochen im südosthessischen Kreis Offenbach im März sorgte für große Aufregung: Nun wurde die Identität der menschlichen Überreste geklärt, die nahe der Klinik in Langen entdeckt wurden.

Die Knochen wurden Ende März nahe dem Klinikum Langen in einem Gebüsch entdeckt. (Symbolbild)
Die Knochen wurden Ende März nahe dem Klinikum Langen in einem Gebüsch entdeckt. (Symbolbild)  © Montage: 123RF/henkeova, Sebastian Gollnow/dpa, Monika Skolimowska/dpa

Die Knochen gehören laut Polizei zu einem vermissten Mann aus Neu-Isenburg, wie am Donnerstag mitgeteilt wurde.

Bereits direkt nach dem Knochenfund war die Polizei davon ausgegangen, dass ein Zusammenhang zu einem zwei Jahre alten Vermissten-Fall bestehen könnte.

Dies habe sich inzwischen bestätigt: Durch Untersuchungen der Knochen habe sich herausgestellt, dass diese zu einem 69-jährigen Mann gehörten, der seit Juni 2024 als vermisst galt.

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Zum Zeitpunkt seines Verschwindens sei er nach Angaben der Polizei Patient in dem Krankenhaus gewesen, in dessen Nähe die Knochen gefunden worden waren.

Die Polizei schließt ein Fremdverschulden weitgehend aus, wie eine Sprecherin mitteilte. Zu der Todesursache des 69-Jährigen liegen keine Informationen vor.

Titelfoto: Montage: 123RF/henkeova, Sebastian Gollnow/dpa, Monika Skolimowska/dpa

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